Schlachtbericht Spieltag 4 CSM & T vs SW & AM

Fauchend und kreischend stürmte die Schwarmflotte Nocturnus auf die hastig errichtete Verteidigungslinie der Planetaren Verteidigungs Streitkräfte zu. Vorran der mächtige Schwarmtyrant und lies immer wieder einen Hagel aus Neuralfressern auf die Schützenlinie niedergehen. Der Dämonenprinz folgte ihr dicht auf den Fersen.

Njal wurde schnell bewusst das diese Flut an Tyraniden die Linie einfach hinweg spülen würde und befahl seinen Wölfen einen waghalsigen Gegenangriff der den Vormarsch der Bestien so lange hinauszögern sollte bis die großen Geschütze der PVS die Reihen weit genug ausgedünnt hätten um sie zurück zu drängen.

Mutig brachte der Fahrer des Rhino das Rudel nah an die Feinde herran, immer wieder wurde er vom starken Beschuss der schweren Waffen des Chaos hart durchgeschüttelt. Dagur blieb dicht hinter Ihnen. Das konzentrierte Unterstützungsfeuer der PVS lies nicht lange auf sich warten und brachte das Feindfeuer der Verräter kurzzeitig zum erliegen.

Zeitgleich gingen der Zorn des Prinzen und des Tyranten auf die Verteidigungslinie nieder. Wo die beiden monströsen Kreaturen zuschlugen brachten sie Tod und Verderben. Nur dem kühlen Kopf des Commandanten und der Weisheit des Priester wars es zu Verdanken das sie nicht in Panik aufgerieben wurden. Sie wussten das der Prinz mit irgend einer dunklen Macht die Tyraniden kontrolliert, sonst hätten diese seine Anhänger schon längst zerfleischt. Somit konzentrierten Sie ihre geballte Feuerkraft auf diesen und holten ihn schliesslich vom Himmel.

Die Ketten des Rhino zersplitterten und durch immer mehr Einschusslöcher drang der Schlachtenlärm in das Transportfahrzeug. Als Njal zur Einstiegsluke schritt drehte er sich noch einmal zu seinem Rudel um, deutete ein finsteres grinsen an und sagte mit bedrohlich ruhiger Stimme „Am heutigen Tage habt ihr die Chance eure eigene Sage zu schreiben.“ Dann stürmten sie heraus, dem Schwarm entgegen.

Dagur wollte erst folgen und seine Brüder unterstützen doch ein plötzliches knistern in der Luft lies in herum wirbeln, dieses knistern war das typische Geräusch einer Teleportation und schlagartig erblickte er dessen Ursprung. Zwei Kyborgs der Verräter hatten sich vor der Verteidigungslinie materialisiert und stampften wild morphend und feuernd auf diese zu. „STERBT, DRECKIGE KETZER!“ entfuhr es Ihm als er hasserfüllt auf sie zu stürmte. Blind vor Wut wandte er dabei seine ungeschützte Seite dem heran rollenden Schwarm zu und mehrere Harpunenreiter fanden mit tödlicher Präzision ihr Ziel…Dagur ging zu Boden.

An der Verteidigungslinie stemmten sich die Blood Claws zusammen mit den Wolfsreitern gegen den Prinzen um ihn von den Soldaten hinter den Schutzwällen fern zu halten. Ihr Plan ging auf, Sie schafften es ihn lange genug zu beschäftigen das genügend Veteranen ihre Waffen in Stellung bringen konnten um den Prinzen in einem Schwall aus Lasergewehrsalven zu ersticken, doch dieser Triumph hatte einen bitteren Beigeschmack, die Space Wolves mussten dafür mit ihrem Leben bezahlen.

Mit dem Niedergang des Dämonenprinzen riss auch der Schleier welcher das Chaos vor den Tyraniden verbarg. Dieser Abrupte abriss brach den infernalisch wütenden Schwarmtyranten kurz ins stocken. Dieser Fehler wurde hart bestraft als sich nun die gebündelten Gewehrsalven auf Ihn richteten und die riesige Bestie zu fall brachten.

Von all dem bekam Njal nichts mit, er und sein Rudel warfen sich selbstlos dem Schwarm entgegen und soviele Bestien wie sie auch erschlugen, es rückten immer neue nach. Um sie herum schlugen permanent die schweren Geschütze des Basilisken ein und hinterließen klaffende Löcher in den Reihen der Tyraniden. Als ein naher Einschlag mehrere größere Schwarmkreaturen Pulverisierte verebbte kurz der permanente Ansturm und die Söhne Fenris atmeten tief durch…für einen Augenblick dachten sie, sie hätten den Schwarm zurück gedrängt doch dann brach eine riesige Bestie aus den Mauern einer Ruine hervor und stürmte direkt auf sie zu. „CARNIFEX!“ schrie Njal im letzten Augenblick die Warnung seinen Brüdern zu doch es war zu spät. Die Bestie zermalmte und zerriss einen nach dem anderen. Aus mehreren Wunden Blutend stand der Carnifex nurnoch Njal alleine entgegen. Als das Maul des Monstrums gerade auf ihn niederfahren wollte sammelte er all seine Kräfte und rammte seinen Stab durch den Rachen tief in das Gehirn der Bestie.

Erschöpft blickte sich um, seine Rüstung wies große Löcher auf, um ihn herum lagen schwer verwundete und gefallene Brüder in einem Meer aus Tyranidenkadavern. „Es sind zuviele…“ sagte er bitte zu sich selbst als er eine erneute Welle auf sich zurollen sah. Geistesgegenwärtig öffnete er einen Kommunikationskanal zum Commandanten der PVS „Die Wellen reißen nicht ab, wir ziehen uns zum Raumhafen zurück, dieser ist Befestigt und leichter zu verteidigen als dieses offene Trümmerfeld – SOFORT!“

Einen Bruder warf er sich über die Schulter, einen anderen Zog er hinter sich her als er verbittert und schwer verwundet seinen Rückweg antrat, Njal würde diesen Bestien so wenig Gensaat und Biomasse wie möglich hinterlassen.

Jetzt galt es den Raumhafen zu befestigen, denn der Schwarm wird ihnen folgen und sie finden, das wusste er mit absoluter Sicherheit.

Henning am 1.12.14 10:24

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