Spieltag 4

Viele Schlachten sind in geschlagen und an dem Planeten sind diese Schlachten nicht vor rüber gegangen. Bergrun der Schlächter hält immer noch die Warpstürme aufrecht und diese setzten den Planeten weiterhin zu. Die Oberfläche von Optimus 13 wird langsam rissig und kleinere Vulkane brechen immer wieder aus. Die hitze die an die Oberfläche gelangt erschwert das Atmen für alles und jeden. Der gesamte Planet stirbt wenn dieser Krieg weiter andauert.

Die gewaltige Schlacht im Zentralen Sektor forderte ihre Verluste aber Verlierer gab es nicht. Jeder gewann auf seine weise. Das Astra Millitarum war auf dem Rückzug zum Raumhafen wo sie von den Space Wolves abgefangen wurden. Sie dachten ihr letztes Stündchen hätte geschlagen. Doch anstand sie anzugreifen, in dieser verletzlichen Lage, ignorierte das Bakur Rudel sie alle und ging direkt zum Lord Kommandanten. Bevor er was sagen konnte richtete Njal seinen Wyrmbann Stab auf den Kommandanten, wohingegen er zurück fiel. Er fühlte wie er sich nicht bewegen konnte. Irgendeine Macht hielt ihn am Boden fest. Sein Gefolge unternahm nichts, da der Kommandant bei ihnen in Ungnade gefallen ist. Njal fing an Sprüche vor sich her zu murmeln und wieder hörte der Kommandant stimmen in seinem Kopf.

Credo in unum Deum,
Patrem omnipotentem,
factorem caeli et Bergrun,
visibilium omnium et invisibilium

Er schrie auf. Völlig besessen vom Prinzen. Mann konnte sehen wie er kämpfte um diesen Dämon in sich zu vernichten. Jetzt trat sein Gefolge vor und schrie sehr direkt Njal an
"Aufhören ihr werdet ihn umbringen"
Njal zeigte sich regungslos ihnen gegenüber und murmelte weiterhin seine Sprüche.

Credo in unum Deum,
Patrem omnipotentem,
factorem caeli et Bergrun,
visibilium omnium et invisibilium

Sein Gefolge zog die Waffen und machte sich bereit für den Kampf.
Zur selben Zeit hörte Njal auf mit seinem Bannspruch. Wutentbrannt blickte er zu ihnen rüber. Die schiere Wut in seinen Augen reichte, das sie Ihre Waffen niederlegten. Ihr Entschluss wurde untermauert wo der Lord Kommandant aufstand und sagte das ihm nichts fehlen würde.

"Ihr wart von einem Dämon besessen. Der gleiche mit dem ihr in die Schlacht gezogen seit. Ich habe diesen Fluch von euch genommen. Also macht euch nützlich und begleitet mich in die nächste Schlacht. Nur eines will ich von euch Wissen und zwar ob ihr die gesamte Zeit vom Dämon besessen wart."
Er antwortete mit ja und entschuldigte sich, das er zwei mal versucht habe ihn zu töten und versicherte ihm nochmals, das es der Dämon war der von ihm besitzt ergriffen hatte.
Njal erkannte die lüge, doch wollte er herausfinden was der Lord Kommandant zu verbergen hat und ihm nicht sofort den Kopf zerschmettern. Also akzeptierte er seine Antwort um weiter die Absichten herausfinden zu können.
Wo hingegen der Kommandant sich dachte wie Perfekt es doch sei jetzt diese Wilden als Kugelfang zu haben in der nächsten Schlacht und wenn die Feind Armeen dezimiert sind, wird der wilde dran glauben müssen. Es müssen alle beweise vernichtet werden. Zum Glück weiß er nicht was sich in den unteren Hallen in diesem Raumhafen befindet, dachte er sich.
Der Lord Kommandant bot ihnen ein Lager an und Medizinische Versorgung für die kommende Schlacht.
Fürs erste Richteten sich die Marines im Raumhafen im Raumhafen ein bis sie mehr wissen würden.

Zur selben Zeit im Zentralen Sektor
Immer noch labten sich die Tyraniden an den verstorbenen der Schlacht. Sie haben ihr Zeil erricht. Sie wollten fressen und jetzt hatten sie mehr als genug zum fressen übrig. Ihr hunger wächst mit jeder Gewonnen Schlacht und nimmt erst ein Ende wen alles leben verzehrt wurde.

Das Chaos zog sich wieder in ihr Gebiet zurück. Doch anders wie erwartet tobte er nicht wegen dieser Niederlage. Im Gegenteil er freute sich. Er wusste nun wo es sich befindet. Danach wo er die ganze Zeit gesucht hatte. Die Schlachten zuvor waren nur zur Ablenkung gedacht. Er konnte es in den Gedanken des Kommandanten sehen. Damit würden ihn die Götter segnen. Das war es was er brauchte um weiter auf zu steigen.
Von dem Gedanken gepackt, marschierte er wieder in Richtung Zentraler Sektor. Er konnte spüren das sein Einfluss auf den Kommandanten schwindete. Er wusste das es dieser dummer Wolf seinen musste mit seinem Psi-Stab, der seinen Einfluss dezimierte. Doch kurz bevor er abriss sah er die Absicht von ihm und das die beiden ihn jagen würden. Er nutzte den Vorteil den er auch bei seinem Erzfeind dem Space Wolve sah und versuchte neben den Tyraniden dieses Bündnis zu zerschlagen.Wenn ihm das gelingt steht ihm nichts mehr im Wege und er könnte ungehindert in das Gewölbe unter dem Raumhafen gelangen.

Doch was unten in diesem Gewölbe schlummert sollte dort bleiben wo es begraben ist. Es wurde vor Jahrhunderten dort verschlossen. Noch vor dem Bruderschaftskrieg und es sollte niemals gefunden werden...

Sebastian am 3.11.14 17:00

Letzte Einträge: Prolog Spieltag 2 8te Cadia, Battlereport Astra Militarum / Tyraniden, Story Teil 3, Story Teil 4, Prolog Necrons/Tyraniden Spieltag 4

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen