Spieltag 3 Space Wolves - Prolog

Wieder ein düsterer Tag auf Optiums 13. Die Welt ist mittlerweile zu einem gewaltigen Schlachtfeld geworden. Auf der einen Seite die Tyaniden, die versuchen den Planeten zu absorbieren und das Astra Millitarum, die verzweifelt gegen diese Bestien kämpfen. Auf der anderen Seite das furchtbare Chaos. Wo man auch hinsieht herrscht der Tod. Es fliegen mittlerweile keine Vögel mehr, die Flüsse sind vertrocknet und dunkle Wolken verdüstern den Himmel. Die Warpstürme klingen auch nicht ab sondern nehmen eher zu. In mitten dieser Hölle stehen wir.
sprach Njal

"Wir müssen uns dem Feind wieder stellen, ihn zurück drängen und vernichten denn wir können nicht ewig Stand halten."

Eine Unglaubliche Psionische Vergenz nahm er augenblicklich war. Er wusste was dies zu bedeuten hatte. Der Feind befindet sich wieder auf dem Vormarsch. Doch irgendwas war anders er spürte die Energie von allen Seiten. Er dachte es seinen die Stürme die ihn so verwirrten doch dann trat ein gewaltiges Heer vor ihn. Und er erkannte was Bergrun der Schlächter getan hatte.

" Männer hört mich an. Egal ob das Astra Millitarum unser Feind war oder nicht. Sie haben es aber nicht verdient so zu enden und vom Chaos verführt zu werden. Sie sind schwach geworden. Wir müssen das einig richtige tun."

WIR MÜSSEN SIE ALLE VERNICHTEN

Lang lebe Russ, lang lebe unser König und lang lebe das Bakur Rudel

Ein großes Knurren und aufheulen war zu hören, bis in die Reihen des Feindes. Die Vorfreude auf den Kampf stieg mit jeder Sekunde. Als sie überrascht wurden und zwar von etwas was womit sie jetzt nicht gerechnet hatten.

Der Schwartyrant war zurückgekehrt und Njal wusste , das es seine Präsenz wär die er vorhin vernommen hatte. Er starrte ihn an und das fliegende Monster flog über ihn und starrte mit seinen Klagen gefühllosen Augen zurück. Bis der Tyrant lautstark fauchte und seinen Blick in Richtung Chosallianz Richtete. Die angerückten Truppen des Tyranten zogen ebenfalls in diese Richtung weiter. Der Schwarm hat an Stärke gewonnen. Eine weitere riesige Kreatur pflügte sich nach vorn in Richtung Feind und sie sah entschlossen aus alles in ihrem Wege zu fressen.

In diesem Moment erhob Dagur das Wort
" Wir können diese Situation zu unserem Vorteil nutzen, das wir den Respekt des Tyranten für den Moment für uns gewinnen konnten und er sich auf unseren Feind Konzentriert. Ich habe nur einen Befehl an euch und zwar kommt diesem Feind nicht zu nahe. Wir mögen sein Respekt haben aber noch lange nicht sein Vertrauen. Konzentrieren wir uns auf Bergrun und seine Sippe aus Chaotischen Marionetten."
Dieses mal schrie Dagur laut auf

Lang lebe Russ, lang lebe unser König und lang lebe das Bakur Rudel

VERNICHTET DIESEN KETZERISCHEN ABSCHAUM !!!

Sebastian am 29.10.14 08:34

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