Story Teil 5

Schlacht um Optimus X Ende vierter/ fünfter Spielzug



Wolf, Löwe, Falke und Rabe

Die Halle wirkte scheinbar endlos. Riesige Säulen stiegen in den Dunklen Himmel hervor und ließen ihr Ende und die damit verbundene Decke des Raumes nicht erkennen. Die gigantischen Fenster zeigten bunte Glasgemälde vergangener Schlachten. Übergroße Gepanzerte Krieger kämpften gegen riesige grauenhafte Dämonen oder fremdartige Kreaturen von nicht weniger erschreckendem Aussehen. An den Wänden des gigantischen Bauwerks reihten sich ebenso hohe Regale voller Bücher und Dokumente auf. Schwirrend schwebten kleinere Kreaturen, halb Mensch, halb Maschine zwischen ihnen hin und her und sortierten Papiere und Bücher. Es roch nach Weihrauch und leise gothisch anmutende Gesänge erfüllten den Raum. Ein Mann, in eine Dunkelrote Robe gehüllt, stand im Gewaltigen 30 Meter hohen Durchgangstor, welches als Eingang diente. Vor ihm knieten hunderte bedienstete des Archives und hatten ihr Haupt zu Boden gesenkt. Hinter ihm standen vier Übermenschlich große Männer, jeder in eine prachtvolle Rüstung gehüllt. Der Mann sah unbedeutend und normal aus. Sein Gesicht wirkte emotionslos und seine dunklen Augen schienen niemanden oder nichts mit Ihrem Blick zu fixieren.

Ebenso Emotionslos blickte der unauffällige Mann von links nach rechts durch den Raum und dann vor sich zu den weiterhin knienden bediensteten. Die vier Männer hinter ihm, standen regungslos da. Der rechte, der Rabe, in eine Tiefschwarze Rüstung gehüllt. Seine Augen waren tiefschwarze Abgründe ohne Pupillen, sein Haar ebenso schwarz, hing ihm bis zur Schulter. Neben ihm stand der Falke. Ein Mann in eine Goldgelbe dichtverzierte Rüstung Gehüllt, einen riesigen Falken aus Gold auf den Schultern tragend. Sein stolzes Gesicht zeigte harte Züge und er hatte kurzgeschorenes hellblondes, fast schon weißes Haar. An ihn reihte sich der Dritte Mann, der Löwe. Seine dunkelgrüne Rüstung war mit zahlreichen Löwenköpfen verziert und sein Dichtes Blondes Haar reichte fast bis zur Hüfte. Auch er wirkte ernst und stolz. Zuletzt stand ein Mann, welcher die Vorigen um ein Stück überragte. Breitschultrig und mit einem riesigen Wolfspelz über den Schultern behangen. Der gewaltige Hüne hatte trotz seiner unvorstellbaren Maße und Größe einen warmen und fast beruhigenden Blick.

Es verging eine fast unendlich vorkommende Zeit, bis sich etwas tat. Der unscheinbare Mann in der Roten Robe hatte seine Augen geschlossen und den Kopf gesenkt. Kleine blaue Blitze begangen um ihn herum zu entstehen. Sie tanzten wild um seinen gesamten Körper und schienen mit jeder Sekunde größer zu werden. Dann ob er seinen Kopf wieder und öffnete die Augen. Ein gleißend helles Licht erfüllte plötzlich die gesamte Halle und die blauen Blitze tobten nun durch jeden Winkel des kolossalen Raumes. Der unscheinbare Mann hatte sich verändert. Seine Augen waren nun nicht mehr emotionslos, sie strahlten hell und erleuchtend. Er trug nun eine ebenso strahlen goldene Rüstung und sein langes Dunkles Haar wehte um seinen Kopf. Sein Gesichtsausdruck schien hart und voller hasserfülltem Schmerz. Die Haut des Mannes wirkte fast durchsichtig, eine glühende Masse schien sich unter ihr zu befinden und sie zu durchleuchten.

Ebenso plötzlich, wie es anfing, hörte das Schauspiel auch schon wieder auf. Der Mann stand nun wieder in seine roten Robe gehüllt, emotionslos in der Halle. Die leuchtende Rüstung und die strahlenden Augen waren fort. Als ob es nur eine Einbildung war, stand der selbe unscheinbare Mann wie zu beginn still da. Er hatte sein Haupt erneut gesenkt.
Um den Mann herum kniete oder stand nun niemand mehr. Die bediensteten lagen bewusstlos vor ihm auf dem prächtig verzierten Marmorboden und sogar die vier Hünen hinter dem Mann taten es ihnen gleich.

Mit gesenktem Haupt sprach der Mann fünf emotionslose Worte in die Stille:

„Niemand darf sich je erinnern.“





I

Der Dschungel ist still geworden. Unerklärlicherweise scheinen alle Bestien und Tiere verschwunden zu sein, einfach weg. Unheimlich liegen die Todeswälder lautlos in der Nacht. Die einzigen Geräusche zwischen den Feuerpausen der Schlachten stellen die gelegentlichen Stürme da. Auch wenn diese erheblich zugenommen haben. Das unerklärliche Verschwinden von Soldaten nimmt weiterhin zu. Da es nun keine Kreaturen mehr im Dschungel gibt, wird es den Soldaten klar. Irgendetwas ist hier. Nicht nur die Grey Knights und die Eldar spüren die ins unermessliche gestiegene Dunkle Präsenz. Doch sie ist noch nicht greifbar. Aber beide Parteien wissen, dass ihre Offenbarung im Zusammenhang mit dem Untergang des Planeten steht. Es scheint als müssen sie bis zum Ende standhalten um der Dunklen Bedrohung entgegentreten zu können, auch wenn dies ihr eigenes Opfer bedeutet.


II

Den Techpriester ist es nun klar geworden. Die Tempel dienen als einer Art Schloss. Es ist unmöglich diese zu öffnen, einzig die Zerstörung würde das, was sie verbergen freigeben. Doch keine der Waffen, welche auf einen Planeten gebracht werden können, vermag die Tempel zu zerstören. Ihr Geheimnis wird wohl verborgen bleiben.


III

Jede Fraktion ist sich darüber im klaren, nun werden die letzten Schlachten ausgetragen. Die Instabilität des Planeten nimmt täglich zu, die Luft zeigt sich kaum noch atembar und ihr Sauerstoffgehalt nimmt stetig ab. Immermehr Risse bilden sich in der Atmosphäre. Auch die Beben nehmen an Häufigkeit und stärke zu. In der Erde bilden sich teils meterbreite Risse, welche tiefschwarze scheinbar unendliche Abgründe offenbaren. An einigen dieser Risse steigt kochender Schwarzer Dampf aus der Erde. Stetig gefüllt von einem metallischen unmenschlichen Brüllen. Was auch hier vor sich geht, bald wird alles ein Ende nehmen. Die Kriegsherren müssen weiter ihre Schlachtpläne ausfeilen. Die nächsten Schlachten, werden erste Verlierer hervorbringen. Noch kann sich jede Fraktion auf dem Planeten behaupten, doch für die geringeren unter ihnen wird es nun höchste Zeit noch ihre Stärke zu beweisen, anderenfalls wird es bald die ersten Verlierer in diesem Krieg geben und die Masse der Kontrahenten wird verringert werden.



Der Wolf

Als die Spacewolves den Ort der Tempelanlage Betreten tobt ein heftiger Sturm. Blitze tanzen und harte Winde schlagen Regenfontänen in die Gesichter der Astartes. Doch unbeeindruckt dessen stoßen die Wolfskrieger auf die riesige schwarze Silhouette der hundert Meter vor ihnen liegenden Staue vor. Durch den dichten Sturm erkennen selbst die Genetisch verbesserten Krieger der Spacewolves noch nicht ihr genaues Antlitz. Jeder Schritt fühlt sich für die Krieger nach einer Ewigkeit an, jetzt wo das Ziel so nah ist. Nur noch wenige Meter trennen die von Schlachten und Kriegen ausgezehrten Männer vom Ende ihrer Suche. Logan Grimnar, der Große Wolf persönlich führt die Männer an. Von vor Vorfreude knurrend stampft er voran. Dann ist es soweit. Endlich stehen die Männer vor der gigantischen Tempelanlage, welche durch eine noch gigantischere Staue des Wolfprimarchen bewacht wird. Endlich sind sie am Ziel und erkennen den wahren Anblick, dessen was vor ihnen liegt.

Als Grimnar an der Staue des Primarchen hoch blickt, verhärten sich seine Gesichtszüge und eine unermesslich große Wut steigt in ihm hervor. Der große Wolf stoßt einen gewaltigen Schrei aus, welcher trotz des Sturm Kilometerweit zu hören ist. „Verdammt seist du! Verdaaaaaaammmmmmmmt!







Lupercal.








Schlacht um Optimus X
Ende vierter/ fünfter Spielzug

Dennis B am 9.1.16 00:29, kommentieren

Prolog Necrons/Tyraniden Spieltag 4

*** Optimus X, Tunnel unterhalb der Planetenoberfläche, Commando-Monolith 1110101 *** 10010110011 stand auf der Kommandobrücke des Monolithen und betrachtete die nördliche Wand. Sie war ein vollständiges Abbild des vor Ihnen liegenden Tunnels. Die Schlacht gegen die Eldar war seid mittlerweile einer Woche vergangen. Nahezu alle Verluste konnten reanimiert werden. Die Eldar hatten sich durch die unterirdischen Tunnel in den Rücken der Legion begeben. Am Tunnelausgang, umgeben von einer breiten Ruinenlandschaft, trafen Sie aufeinander. Die einst hier angesiedelten Bewohner hatten das gesamte Gebiet vermient, und zwar so dass es schien als wolle man einerseits das Betreten des Tunnels erschweren, andererseits aber auch das Verlasssen des Tunnels behindern. Diese Kombination war äußerst merkwürdig. Der Hinterhalt der Eldar konnte zurück geschlagen werden, allerdings fiel Illuminor Szeras im Kampf gegen einen Wraithknight. Nach seiner Bergung und Reanimation schäumte der Illuminor vor Wut in einer Art und Weise, die 10010110011 noch nie zuvor gesehen hatte. Da die Eldar nur zurückgedrängt, und nicht vollständig vernichtet wurden, befahl er das sofortige Nachsetzen. Erneut erschwerte die Vermienung des Geländes den Kampf, und erneut konnten die Eldar nur zurückgedrängt werden. Ihr hinterhältigen Tricks verabscheute 10010110011 zutiefst, genau wie Ihre feige Technik und Ihre Arroganz.Nach der zweiten Schlacht zogen sich die Eldar tief in die Tunnel zurück, und Szeras befahl Ihnen nachzusetzen. Jedoch erst nachdem die erneuten Verluste reanimiert werden konnten. „Ehrwürdiger Illuminor, ich fürchte wir haben die Spur der Eldar verloren. Das Tunnelgeflecht ist eindeutig zu verzweigt um Ihren genauen Weg nachvollziehen zu können,“ gab 10010110011 den aktuellen Statusbericht weiter. Szeras war nicht erfreut zu hören das der Feind Ihnen erneut entwischen konnte, schien aber nicht weiter überrascht zu sein. Das breite Tunnelgeflecht war deutlich verzweigter als sie vorher erwartet hatten. Irgendetwas hatte die Tunnel vor langer Zeit gegraben, und es schienen nicht die ehemaligen Bewohner des Planeten gewesen zu sein. Auf der anderen Seite des Kontinents konnten die Tyraniden die Imperiale Armee vernichtend bezwingen, und weiter gen Westen vordringen. Szeras schien wohl nun deutlich die Kontrolle über den Schwar zu besitzen. Das würde noch interessant werden. Knappe zwei Wochen bewegte sich die Legion durch die Tunnel bis ein Ausgang ausgemacht werden konnte. Er befand sich im Westen des Kontinents, unweit des Schwarms entfernt. Szeras blickte vertieft auf den in seiner Hand schwebenden, schimmernden Orb. Er schien mit dem Schwarm in Kontakt zu sein. 10010110011 blickte auf den Schirm, der Monolith bewegte sich auf einer großen Steigung entlang auf den Tunnelausgang zu. Beim verlassen des Tunnels stellten sich die Objektive direkt auf den Helligkeitswechsel ein, und 10010110011 erkannte vor Ihnen eine große, weite Steppe mit angrenzendem Dschungel. „Lasst die Legion ausschwärmen, bezieht Verteidigungsstellung um den Monolithen, haltet den Dschungel im Auge“, befahl er. „Folgt mir“, befahl Szeras, nachdem er aus seiner Trance erwacht war. Sie verließen die Brücke, und schritten wortlos durch die Gänge des Monolithen, am Haupthangar vorbei und durch das geöffnete Dimensionsportal nach draußen. Umgeben von seiner Veteranengarde blickten 10010110011 und Szeras über die weite Steppe. Hinter Ihnen ragte der Monolith bedrohlich über die Szenerie, flankiert von zwei Ghostarcs. Ein Triarch Stalker stapfte an Ihnen vorbei zur linken Flanke. Das mächtige Gefährt hinterließ tiefe Spuren in der Erde. Eine Bewegung im Dschungel erweckte 10010110011’s Aufmerksamkeit. Zuerst war es nur ein Rascheln, eine leichte Bewegung der Baumwipfel. Doch dann brachen die Bäume in alle Richtungen davon, und ein gewaltigen Schwarm an Lebensformen durchbrach den Dschungel. Die Tyraniden kamen auf die Legion zugestürmt. Zuerst kleine, extrem flinke Gestalten. Gefolgt mann größeren, etwa gleich hoch wie ein Immortal. Dahinter brachen riesige, mit scharfen Klauen bewaffnete Wesen aus dem Dschungel. 10010110011 hörte ein Kreischen. Er erblickte mehrere Schatten am Himmel, fliegende Kreaturen des Schwarms. Ein dichter Dunst folgte den Tyraniden am Boden. Eine noch monströsere Kreatur kam zum Vorschein. Riesige Klauen, und eine Art zweites Maul welches mitten aus dem Bauch ragte. 10010110011’s Scanner erfasste jede der Lebensformen und lud sofort alle verfügbaren Information aus dem Informatioshub hoch. Ein Dimachaeron. Selten im Schwarm, jedoch die bislang gefräßigste Kreatur. Über den gesamten Horizont erstreckten sich die Tyraniden, und sie liefen direkt auf die Legion zu. In einer Geschwindigkeit, die 10010110011 nicht für möglich gehalten hätte. Die Legion verblieb unbeweglich vor Ort. Szeras hatte keinen Befehl zum Angriff, noch zur erhöhten Bereitschaft gegeben. Es wurde kein Alarm aufgelöst. Dennoch war 10010110011 beunruhigt. Der Schwarm verlangsamte sein Tempo nicht. Noch 100 Meter, noch 50, noch 10. Ein Krieger seiner Einheit zuckte, ein anderer hob den Gauss-Blaster, der Triarch Stalker rammte zwei seiner Beine fester in den Boden, die Ghost Arcs ließen Ihre Triebwerke heulen. Die Legion war bereit. Sie schien nervös. Das war neu. Szeras‘ Augen leuchteten grün, der Orb beginn zu schimmern, der Schwarm stoppte abrupt. Direkt vor Ihnen. Kleine Gestalten der Tyraniden waren Ihnen am nächsten. Termaganten, identifizierte sein Hub. Sie blickten flinke hin und her, immer wieder zu Szeras, immer wieder zum Orb, dann auf 10010110011, dann auf die anderen Krieger Legion. Ein Termagant kam etwas näher. In seinen Händen hielt er so etwas wie einen Blaster, nur bestand dieser aus einer Tasche mit lebendigem Inhalt, und einem dreieckig zulaufendem Lauf. Würmer krochen aus den vielen kleinen Löchern im Lauf und verschwanden wiederum in anderen Löchern. Interessant. Alle Termaganten besaßen die gleiche Musterung, Maserung, das gleiche Aussehen, den gleichen Körperbau. Nur der eine direkt vor ihm hatte eine leicht andere Musterung auf seinem Chitin Panzer. Der Termagant schien an 10010110011 zu schnüffeln, huschte immer wieder leicht zurück, im dann doch näher an 10010110011 zurück zu kommen. Etwa hüfthoch, leicht geduckt, schien der Termagant nicht zu wissen was er da vor sich hatte. Wahrscheinlich konnte er die fehlende Biomasse vor Ihm nicht zuordenen. Zwischendurch machte es den Anschein als würde er versuchen wollen 10010110011 zu beißen, jedoch schien er immer kurz vorher durch irgend etwas zurückgehalten zu werden. Die Termaganten bildeten plötzlich ein Loch in ihren Reihen, sofort brach eine geflügelte Kreatur aus dem Himmel herab und kam stampfend auf dem Boden auf. Der Schwarmtyrant gab einen Schrei von sich, stampfte zielstrebig auf Szeras zu und blieb mit seinem Kopf direkt vor Szeras Kopf stehen. Flüssigkeit tropfte aus seinem Maul, während er Szeras direkt in die Augen blickte und ein unüberhörbares Knurren von sich gab. Seine Nüstern blähten sich auf, und Szeras Gesicht beschlug. Er blieb jedoch unbeeindruckt stehen, seine Augen leuchteten immer noch grün. Eine Nachricht öffnete sich auf 10010110011‘s HUD. Die Karte der näheren Umgebung erschien, und er konnte zwei Armeen erblicken, welche sich einer Ruinenstadt von Norden her näherten. Space Wolves und Imperiale Armee. Mehr oder weniger. Es war der Rest der Imperialen Armee, welcher nicht vom Schwarm vernichtet wurde. Anscheinend wollten Sie Vergeltung für Ihre erlittenen Verluste. 10010110011 hörte wie der Reaktor des Monolithen hochgefahren wurde. Die Triebwerke der Ghost Arcs heulten erneut, der Triarch Stalker wendete in Richtung Norden. Der Befehl zum Angriff wurde wortlos im System gegeben. Der Schwarmtyrant Schrie in den Himmel, breitete seine Flügel aus und hob ab. Die Termaganten drehten sich um, der Schwarm setzte sich in Bewegung. Szeras blickte zu 10010110011. Er grinste.

neuss40k am 27.11.15 12:15, kommentieren

Erste Infos zum 1. Christmas Carnage von Neuss40k

Hey Zusammen,

 

Hier eine vorab Übersicht über alle Daten & Ideen zur Weihnachtsfeier unserer Gruppe:

Wann:  Samstag 12.12.2015

Wo: Phil´s alte Wohnung (genaue Adresse via Whatsapp)

Beginn: 11 Uhr

Versorgung (bitte eine Rückmeldung hier in den Kommentaren oder via Whatsapp):

Selbstständig - vermutlich wird Bestellt, dann aber getrennt abgerechnet, bedenkt das es hierbei zu einer langen Lieferzeit kommen kann wenn 10 Leute auf einmal bestellen.


Ablauf:

11:00 - Begrüßung

11:40 - Listenwichteln (jeder Teilnehmer zieht die Armee eines anderen und spielt mit dieser das Turnier)

12:00 - Essen & bequatschen/vorstellen der Listen

12:50 - Festlegung der ersten Paarungen

13:00 - Beginn der 1. Runde (Tischzuweisung und Missionszuweisung zufällig)

16:30 - Ende der 1. Runde

16:45 - Beginn der 2. Runde (Tischzuweisung und Missionszuweisung zufällig)

19:45 - Ende der 2. Runde

20:00 - Beginn der Finalrunde (Tischzuweisung und Missionszuweisung zufällig)

23:00 - Ende der Finalrunde

23:30 - Team vs Team Finales Massaker für alle die noch bock haben (mehrere Spieltische werden zusammen gestellt)


Tische:

     5x 72x48 (2x Phil, 1x Henning, 1x Sebastian, 1x Chris)

    = 5x Malstrom


Armeevorgaben:

-Flufflisten die Spielfähig sind, keine überharten Listen

-Limit: 1250 Pkt
-Formation: CAD (also alles erlaubt, nur kein Unbound Quatsch)

-One-Pager mit wichtigen Armeedetails & Sonderregeln, damit der Wichtler es nicht ganz so schwer hat.


Turnier Sonderregeln:


-Schnelle Schablonen
(Schablonen werden Zentral auf der Mini platziert)

-Einfache Sichtlinien
(Ruinen mit Wänden und mehr als einer Etage sind "Sichtblocker", nur raus und rein schiessen möglich, aber nicht durch)

-Missionszielmarker nur ins Erdgeschoss

-TK wird zu S10 DS1 abgeschwächt


Mitbringen:

-Armee
-Armeeliste (idealerweise 2x)
-Armee One-Pager für den Wichtler
-Regelbuch (sofern vorhanden, nicht das 10 Mann den ganzen Abend einem gestellten Regelbuch nachlaufen)
-Codex
-Schablonen
-Maßband
-Würfel


Aktuell benötigen wir noch (bitte eine Rückmeldung hier in den Kommentaren oder via Whatsapp):

5+ Tische für die Platten und co
    Phil - 3 Tische für 3 Platten
    Henning - 1 Tisch für 1 Platte, 1 Tisch als Laptopablage



3-5 Stehlampen und/oder BaulampenfürandieDeckewennmannochkeinerichtigeLampehat
    

Stühle/Hocker/Klappstühle


Plastikbecher
    (Dennis S.)


???


Laptop + Beamer (?)
    Dennis S. - Laptop



Teilnehmer

Name/Armee:
(bitte nennt Phil oder Henning die Armee mit der Ihr anreist)

Henning     / GK
Phil         / Fists
Dennis S.     / AM
Sebastian     / SW
Martin        / Fists
Chris         / Tyra
Tony         / Ork
Thomas         / SW
Frank         / BA
Sven        / AM


Henning am 10.11.15 10:49, kommentieren

Story Teil 4

Schlacht um Optimus X Ende dritter Spieltag/ vierter Spieltag




The rusted chains of prison moons
Are shattered by the sun.
I walk a road, horizons change
The tournament's begun.
The purple piper plays his tune,
The choir softly sing;
Three lullabies in an ancient tongue,
For the court of the crimson king.

(Emerson, Lake & Palmer)







I


Panzersperren und Geschütztürme umranden nun Hadelys Hope. Ununterbrochen scheint der Kampf um den Raumhafen. Jeder will ihn, jeder braucht seine Mobilität. Und jeder Hinterlässt seine Spuren hier. Der Atmosphäreumwandler ist von dichtem Rauch umgeben. Kleinere Explosionen und Brände können von den Besetzern bereinigt werden, der unausweichliche Supergau ist jedoch nur noch eine Frage der Zeit. Gelehrte der Besetzenden Armeen geben Optimus X noch circa 1 ½ Monate, was bedeutet, die Kämpfe um den Planeten hätten ihre Halbzeit erreicht. Von Pausen ist jedoch keine Spur. Die Kriegsherren wissen genau, alles ist jetzt noch möglich. Mit gezielten Angriffen kann sich das Mächteverhältnis im Kampf um Optimus X noch drehen. Und so führen sie weiterhin ihre Ausblutschlachten, zermürbend und eine harte Probe für jeden beteiligten.




II


Auch in den Dschungeln dauern die Schlachten an. Wenn Hadleys Hope und die Tempelstätten wichtige Knotenpunkte darstellen, kann es genauso wichtig sein die restlichen Gebiete zu halten. Eine Übermacht an kleiner Fläche, kann es mit jedem großen Gebiet Aufnehmen. Die Beschaffung der Vorräte stellt die Soldaten vor eine harte Prüfung. Beim Kampf mit wilden Bestien ist nie wirklich klar, wer der Jäger und wer der gejagte ist. Viele Soldaten ließen bereits ihr Leben oder kehrten schwer verwundet von der Jagd zurück. Bei unentwegten Angriffen des Feindes ist jeder Verlust eine harte Bürde.











III


Klirrende Kälte setzt den Soldaten weiterhin zu. Es ist nun unentwegt Nacht. Die Dunkelheit und die häufigen Stürme machen ein Vorankommen in den Dschungeln zu einem Spießroutenlauf zwischen mörderischen Pflanzen, blutrünstigen Bestien und einem bis an die Zähne bewaffnetem Feind. Der Wahnsinn geht weiter um. Bereits einige Male wurde ein unerträglich lautes Brüllen vernommen. Doch keine der bisher bekannten Bestien schien zu diesem fähig. Es wirkte mehr als käme das Brüllen aus dem Boden. Psioniker der Fraktionen spürten gleichermaßen eine erschütternd hohe Psionische Energie zeitgleich mit dem unmenschlichen Brülllauten. Die Techpriester deuteten diesen Brüllen nicht organisch. Es klang viel mehr nach maschinellen lauten. Welche Maschine solche Geräusche produzieren könnte ist jedoch auch ihnen ein Rätsel. Zumal auf Optimus X keinerlei Kriegsmaschinerie gefunden wurde, obwohl bereits ein Großteil seiner Gebiete durch die verschiedenen Armeen erkundet wurde. So entstehen immer mehr Rätsel auf dieser sterbenden Todeswelt. Doch der Krieg lässt kaum Zeit zu ihrer Erforschung. Es gilt weiter die Vormacht zu bilden. Das Ende rückt näher und die Kämpfe werden verbitterter.




















































Schlacht um Optimus X

Ende dritter Spieltag/ vierter Spieltag

Dennis b am 3.11.15 20:44, kommentieren

Spieltag 3

Eine unheimliche Aura umgibt die Schlachtfelder. LeisesKnistern ist zu hören, statt die übliche Stille nach verlustreichenKampfhandlungen. Die Luft scheint ionisiert zu sein, denn jegliche Nackenhaarestellen sich auf, wie Metall Sparn unter einem Magnet. Doch eins scheint wiegewohnt. Etwas Vertrautes. Soviel Blut das die Luft nach Blei schmeckt…  

Folgende Züge wurden am dritten Spieltag gemacht:

Spieler

Bewegungen

Christian

Greift von Feld 2 Reihe 3 nach Feld 2 Reihe 3

Max

Greift von Feld 3 Reihe 5 nach Feld 3 Reihe 4

Thomas

Greift von Feld 1 Reihe 2 nach Feld 1 Reihe 3

Phil

Greift von Feld2 Reihe 4 nach Feld 1 Reihe 4

Sebastian

Greift von Feld 4 Reihe 5 nach Feld 3 Reihe 5

Marcel

Greift von Feld 3 Reihe 3 nach Feld 1 Reihe 1

Dennis B.

Greift von Feld 2 Reihe 1 nach Feld 3 Reihe 1

Nick

Verteidigt  Feld 3 Reihe 5

Martin

Greift von Feld 2 Reihe 2 nach Feld1 Reihe 3

Toni

Greift von Feld 2 Reihe 4 nach Feld 1 Reihe 5

Henning

Greift von Feld 4 Reihe 5 nach Feld 2 Reihe 5

Sven

Greift von Feld 3 Reihe 3 nach Feld 1 Reihe 1

Dennis Sch.

Verteidigt Feld 1 Reihe 1

Marc

Greift von Feld 5 Reihe 2  nach Feld 5 Reihe 3

 

 Daraus ergeben sich folgende Spiel-Paarungen:

Christian

erobert

Feld 2 Reihe 3 ohne ohne Gegenwehr

Max

erobert

Feld 3 Reihe 4 ohne Gegenwehr

Dennis B.

erobert

Feld 3 Reihe 1 ohne Gegenwehr

Phi

erobert

Feld 1 Reihe 4 ohne Gegenwehr

Toni

erobert

Feld 1 Reihe 5 ohne Gegenwehr

Henning

erobert

Feld 2 Reihe 5 ohne Gegenwehr

Thomas

Martin

erobern

Feld 1 Reihe 3 ohne Gegenwehr

Sebastian

vs

Nick

Marcel

Sven

vs

Dennis Sch

 

Dennis Sch. am 2.10.15 16:25, kommentieren

Story Teil 3

Schlacht um Optimus X Ende zweiter Spieltag/ dritter Spieltag




One day in the year of the fox
When the bell began to ring
Meant the time had cometh
For one to go
To the temple of the king

(Rainbow – Temple of the king)





I


Verborgen in den tiefen Dschungeln liegen sie da. Hochaufragend blicken die gigantischen Stauen der Übermenschlichen Primarchen auf das rege Treiben der Soldaten zu ihren Füßen. Relikte aus einer längst vergessenen Zeit des Krieges und der Eroberung ganzer Systeme durch das Imperium der Menschheit. Doch die Tore der Tempel zeigen nichts von ihrem Alter. Niemand der besetzenden Armeen schafft es diese zu öffnen. Was auch immer sie verbergen, es bleibt ein Geheimnis. Eine dunkle Aura umgibt die Tempel, wie ein Mahnmal wirkt ihr Anblick auf die Soldaten. Selbst die Tech- versessenen Adeptus- Mechanicus- Priester wagen es nicht die Tore durch Sprengkraft zu öffnen. Falls dies überhaupt möglich wäre. Es scheint als wären die Tempel eine Art Brückenfeiler und wenn einer eröffnet wird, droht die Brücke einzustürzen. Trotz der Ehrfurcht vor diesen Gebilden, sind Ihre Gebiete hart umkämpft. Die Kriegsherren wissen, diese Gebiete können einen Entscheidenden Faktor bei der Eroberung des Planet darstellen. Der Überlick über die Schlachtfelder und die Deckungsmöglichkeiten der Verteidigenden Partei ist ein zu großer Vorteil um ihn außer acht zu lassen.






II


Ununterbrochen dauert der Krieg um Optimus X nun schon einen Monat an. Viele Fraktionen konnten bereits große Gebiete des Planeten für sich beanspruchen und arbeiten stetig an der Verteidigung dieser und Ihrer Erweiterung. Die fast unendlichen Nächte sind durchzocken von Artilleriefeuer und den Hellen Lichtstrahlen der Laserwaffen. Hinterhalte werden genutzt, da die Soldaten sich mehr und mehr auf ihre Umgebung eingestellt haben und lernen die Gefahren des Dschungels zu ihrem Vorteil zu nutzen. Beben und Unwetter halten weiter an, scheinen sich jedoch seit einiger Zeit nicht verstärkt zu haben. Das unheilvolle, unheimliche Gefühl begleitet die Soldaten jedoch weiterhin unentwegt. Irgendetwas scheint auf Optimus X verborgen. Irgendwo lauert etwas, etwas, was alles das hier erklären muss. Der verlassene Raumhafen, die Tempel, was ist hier nur vorgefallen? Selbst die weisen Runenpriester der Eldar tappen im dunkeln und spüren die wachsende dunkle Energie ausgehend von Optimus X. Machtlos.







III


Und so geht es weiter. Neue Angriffe, Verteidigungsmissionen, der Krieg wird fortgeführt. Alle Kriegsherren wissen, es gibt keine Atempause. Sie wissen, dass sie schnell sein müssen, schneller als der Feind. Immermehr Blut bedeckt den Lebensfeindlichen Boden von Optimus X und mit jedem tropfen scheint er sich zu verdunkeln und seine unheilvolle Aura zu wachsen.

Es gilt nun Entscheidende Präsenz aufzubauen und kleinere Fraktionen zu eliminieren. Auf Optimus X entfacht ein kaltblütiger Krieg um die Vorherrschaft des Planeten. Den nur wer am Ende alle anderen Vernichtet hat, wird seine Ziele umsetzten können.





Dennis b am 30.9.15 21:00, kommentieren

Spieltag 2

Die Schlacht um Optimus X tobt unaufhörlich weiter. Die Stille weicht… Ein ohrenbetäubender Krach der territorialen Kämpfe legt sich flächendeckend über den Planeten. Das Kreischen der Bestien. Die alles zermalmenden Ketten der Panzer und das Schreien Sterbender. Unerträglich für die Einen… Erfüllung für die Anderen… für Vergessene eine Erinnerung… doch für Schlafende ein Weckruf…! 

Folgende Züge wurden am zweitenn Spieltag gemacht:

Spieler

Bewegungen

Christian

Greift von Feld 4 Reihe 2 nach Feld 3 Reihe 2

Max

Greift von Feld 1 Reihe 3 nach Feld 5 Reihe 3

Thomas

Greift von Feld 3 Reihe 2 nach Feld 2 Reihe 3

Phil

Verteidigt Feld 2 Reihe 3

Sebastian

Greift von Feld 4 Reihe 5 nach Feld 2 Reihe 1

Marcel

Greift von Feld 3 Reihe 3 nach Feld 2 Reihe 3

Dennis B.

Verteidigt Feld 2 Reihe 1

Nick

Greift von Feld 2 Reihe 5 nach Feld 3 Reihe 5

Martin

Verteidigt Feld 3 Reihe 2

Toni

Verteidigt Feld 3 Reihe 2

Henning

Greift von Feld 4 Reihe 5 nach Feld 2 Reihe 1

Sven

Greift von Feld 3 Reihe 3 nach Feld 2 Reihe 3

Dennis Sch.

Verteidigt Feld 2 Reihe 1

Marc

Greift von Feld 6 Reihe 2  nach Feld 5 Reihe 3

 

 Daraus ergeben sich folgende Spiel-Paarungen:

Christian

vs

Martin

Max

vs

Marc

Thomas

vs

Phil

Toni

Sebastian

Henning

vs

Dennis Sch.

Dennis B

Marcel

Sven

vs

Gegen den Gewinner aus Team 5 u Team 3

Nick

vs

Erobert Feld 3 Reihe 5 SiegesMarker

 

Dennis Sch. am 29.9.15 22:22, kommentieren

Battlereport Astra Militarum / Tyraniden

Tag 2

 

Battlereport Tyraniden vs. Imperial Guard

Schlacht um Reihe 2 Feld 3

 

Missionsziel:

                Mahlstrom, Taktische Eskalation.

 

Schlachtfeldvorbereitung:

Grosse Ruine in der Mitte, eine Ruine im Nordwesten, ansonsten viel Dschungel, ein paar Berge in den Aufstellungszonen und eine Geröllkette im Osten.

 

Aufstellung:

                Von Links nach Rechts.

 

Initiative:

Tyraniden gewinnen die Initiative und stellen sich zuerst im Westen auf, in einer langen Linie entlang der Aufstellungszone von Norden nach Süden. Nur die Flieger bleiben versteckt hinter der nordwestlichen Ruine und einem südwestlichen Berg.

Die Imps machen es Ihnen gleich und stellen sich in einer langen Linie entlang der Aufstellungszone im Osten von Norden nach Süden auf. Der Manticore versteckt sich hinter einem Berg im Nordosten, der Executioner  im Süden, der Hellblade in der Mitte und die meisten Soldaten von Norden nach Süden dazwischen. Im Geröll in der Mitte steht ein Waffenteam mit 2 Laser und 1 Maschinenkannone. Dahinter der HQ Trupp. Die Fluff-Veteranen stehen im Süden hinter dem Executioner, oberhalb der Chimera mit den Scions. Die Valkyre ist in Reserve.

Die Tyraniden würfeln als Warlord Trait „Meister des Stadtkampfes (Durch Deckung Bewegen mit Tarnung Ruinen), und die Imps „??? Befehle“.

Es ist Nachtkampf, und die Imps können die Initiative nicht stehlen.

Darüber hinaus erhalten zwei Standard Einheiten (Zug 1 und 3) und der HQ Zug Dschungelkoller.

 

       

 

1.    Spielzug

 

Tyraniden

 

Missionsziel: Luftraum sichern.

 

Alle Tyraniden bewegen sich soweit wie möglich nach Osten. Eine Einheit Ganten (stehen auf Missionsziel 4), der Dimachaeron, eine Hive Tyrant und eine Toxotrophe im Norden, eine Zoantrophe in der Mitte, eine Einheit Ganten, eine Toxotrophe und ein Carnifex im Süden. Die Hive Crone prescht mittig nach Osten vor, der Warlord bleibt in der Mitte hinter der Ruine stehen.

In der Psi-Phase gibt es „Aufpeitschen“ auf die Hive Crone, welche Rennen und Schießen darf. Darüber hinaus Katalyst (Feel no pain) auf den Warlord und die Hive Crone. Die Zoantrophe erweitert ihre Synapsenreichweite.

Die Hive Crone rennt 7“ und schießt mit dem Flamer auf einen Einheit Soldaten (Zug 2) im Geröll. 4 Mann fallen und der Zug flieht. Der Rest der Armee rennt. Ansonsten passiert nichts.

 

Punktestand:            0 : 0

 

 

Imperial Guard

 

Missionsziel: Missionsziel 4 (nördliche Mitte).

 

Der Hellhound, der Executioner, die Fluff Veteranen und die südliche Chimera bewegen sich nach Westen. Der Befehl „Reißt euch zusammen“ wird auf die fliehende Einheit (Zug 2) gesprochen, wird jedoch verpatzt und die Einheit flieht weiter 7“. Es wird „Zerstört es“ auf das Waffenteam gesprochen und Deckungsfeuer auf den Veteranen Trupp.

In der Schussphase schießt der Executioner, der Hellhound, zwei Trupps Gardisten (Zug 1, Zug 3) und der Manticor auf die Ganten Einheiten und töten insgesamt 12 Ganten. Das Waffenteam schießt auf den Dimachaeron, trifft okay, verwundet gut, die Deckungswürfe werden allerdings gehalten.

Ansonsten wird das restliche Feuer auf die Hive Crone konzentriert, aber keine Wunde zugefügt.

 

Punktestand:            0 : 0

 

 

 

 

2.    Spielzug

 

Tyraniden

 

Missionsziel: Luftraum sichern, Missionsziel 1 (Nordöstlich vor dem Waffenteam).

 

Alle Reserven treffen ein. Die Muccolid Spore visiert das HQ an, scattert 3“ und bleibt im Geröll vor dem HQ stehen. Die Tyrannocyte mit den Fluff-Veteranen landet in der gegnerischen Aufstellungszone nahe des Manticore. Die Ganten steigen aus und rücken in Richtung Manticore vor.

Die Tyraniden rücken weiter vor. Im Norden fliegt der Hive Tyrant direkt vor das Waffenteam, in der Mitte fliegt die Hive Crone weiter nach Osten über den Hellhound und versursacht mit ihrem Beutschlag einen Rumpfpunkt beim Hellhound. Der Warlord fliegt direkt neben den Hellhound.

In der Psi-Phase wird erneut Feel no pain auf den Warlord und die Hive Crone gesprochen. Der andere Hive Tyrant castet den Ausbruch, kann aber keine Wunden erwürfeln.

In der Schussphase zerschießt der Carnifex die südöstliche Chimera (First Blood), die Scions steigen aus uns sind nieder gehalten. Der Warlord zerstört den Hellhound, die Hive Crone brennt 4 Soldaten in der HQ Einheit nieder, worauf das HQ flieht. Die Fluff-Veteranen-Ganten zerschießen den Manticore und er Hive Tyrant tötet 2/3 des Waffenteams.

Der Rest der Armee rennt. Der Ganten stehen auf Missionsziel 1.

 

Punktestand:            2 : 0

 

 

Imperial Guard

 

Missionsziel: Missionsziel 4, Missionsziel 4 (nördliche Mitte).

 

Die Valkyre kommt aus der Reserve und positioniert sich direkt vor der Hive Crone. Das HQ sammelt sich. Der Executioner, die Fluff-Veteranen und das HQ rücken vor. Der Befehl „Reißt euch zusammen“ wird auf die immer noch fliehenden Soldaten (Zug 2) gesprochen, die sich sammeln. „1. Glied 2. Glied Feuer“ auf die nördlichsten Soldaten (Zug 3) neben der Chimera, welche daraufhin 6 Veteranen-Ganten erledigen. Die sich frisch gesammelten Soldaten (Zug 2) erlegen einen Ganten. Das Waffenteam schießt auf den Dimachaeron, trifft aber nicht. Der Executioner schießt auf den Carnifex, kann eine Wunde zufügen, verliert aber selber durch „Gets hot“ einen Rumpfpunkt. Die Fluff-Veteranen Rennen neben den Executioner. Die Valkyre schießt auf die Hive Crone, trifft aber nicht. Die HQ-Einheit erledigt die Muccolid-Spore. Der Rest feuert auf den Warlord, verursatz eine Wunde und der Warlord stürtzt zu boden, verwundet sich aber nicht dabei.

 

Punktestand:            2 : 0

 

 

 

3.    Spielzug

 

Tyraniden

 

Missionsziel: Luftraum sichern, Vorherrschaft, Missionsziel 3 (südlich der Ruine).

 

Die Hive-Crone fliegt über die Valkyre, landet 3 Beuteschlag Treffer, wovon zwei Volltreffer sind und die Valkyre expolidert (Missionsziel Luftraum sichern). Der Warlord springt hinter den Executioner, der Carnifex bewegt sich vor die Fluff-Veteranen. Die Toxotrophe bewegt sich zu Missionsziel 3. Die Ganten im Norden bewegen sich in Richtung HQ, der Dimachaeron in Richtung Waffenteam und der Hive Tyrant fliegt hinter die HQ-Einheit. Die Veteranen-Ganten umzingeln die Soldaten im Norden, und die Ganten im Süden rücken weiter nach Osten vor.

In der Psi-Phase wird Feel no pain gebannt, alles andere kann nicht gecastet werden.

Der Warlord zerschießt den Executioner, der andere Hive Tyrant tötet 3 Soldaten aus dem HQ. Die Veteranen Ganten töten 4 Soldaten aus dem nördlichen Trupp (Zug 3) und der Carnifex erlegt einen Veteranen der Fluff-Einheit. Zuletzt tötet die Tyranocyte die letzten Soldaten des nördlichen Trupps.

Im Nahkampf töten die Nördlichen Ganten 2 Soldaten des HQ-Trupps, erleiden selber aber auch 2 Verluste, wodurch der Nahkampf unentschieden ausgeht. Der Dimachaeron vernichtet das Waffenteam und rückt weiter nach südosten vor. Der Carnifex charged die Fluff-Veteranen, tötet nur einen Soldaten, bleibt aber selber unverletzt. Die Veteranen bleiben standhaft. Die anderen Ganten chargen den südlichen Soldaten-Trupp (Zug 1), töten 6, der Trupp flieht und wird überrant.

 

Missionsziel Vorherrschaft wird abgelegt.

 

Punktestand:            4 : 0

 

 

Imperial Guard

 

Missionsziel: Missionsziel 4, Missionsziel 4 (nördliche Mitte), Luftraum sichern.

 

Die Scions sammeln sich, die letzte Chimera bewegt sich Richting südosten und die Veteranen Einheit ebenfalls.

Die Scions schießen dem Warlord mit Ihren HE-Gewehren eine Lebenspunkt weg, nachdem dieser „Ausweichen“ angesagt hat. Der Rest der Armee feuert auf die Hive Crone, es passiert aber nichts.

Im Nahkampf erledigen die nördlichen Ganten den HQ (Slay the Warlord) und bewegen sich Richtung Veteranen-Einheit. Der Carnifex verliert ein Leben, tötet aber 2 Soldaten. Diese fliehen, werden aber nicht eingeholt.

 

Punktestand:            5 : 0

 

 

 

4.    Spielzug

 

Tyraniden

 

Missionsziel: 2 x Missionsziel 3 (südlich der Ruine), Königsmord, Missionsziel 5.

 

Die nördlichen Ganten und der Dimachaeron bewegen sich weiter Richtung Veteranen. Eine Toxotrophe bleibt auf Missionsziel 3 stehen. Die andere Toxotrophe und die Zoantrophe bewegen sich nach Westen zurück. Die Hive Crone fliegt neben die Chimera, verursacht mit ihrem Beuteschlag aber keinen Schaden. Der Warlord springt etwas zurück, der Carnifex holt die fliehenden Fluff-Veteranen ein. Die südlichen Ganten bewegen sich Richtung Scions. Die Veteranen-Ganten marschieren Richtung Süden. Der Hive Tyrant fliegt neben die letze Chimera.

In der Psi-Phase könne keine einzigen Warpcharges generiert werden.

Im Beschuss fällt die Chimera durch den Hive-Tyrant, der Warlord erschießt mit Schnellfeuer einen Scion, der Carnifex erschießt 3 Fluff-Veteranen, die Veteranen-Ganten töten die letzten beiden Soldaten des Zugs 2 aus, und die Hive Crone flambiert 4 Veteranen. Die Fluff-Veteranen fliehen, können sich aber nicht weit genug bewegen (Hinderniss Scions) und sind vernichtet. Die anderen Veteranen fliehen ebenfalls, allerdings ins Wrack der Chimera und den Hive Tyrant und sind ebenfalls vernichtet.

Die südlichen Ganten chargen die Scions, wobei der Nahkampf unentschieden 3 : 3 ausgeht.

 

Rückwirkend wird für Königsmord 2 SG erhalten.

 

 

Punktestand:            9 : 0

 

 

Imperial Guard

 

Missionsziel: Missionsziel 4, Missionsziel 4 (nördliche Mitte), Luftraum sichern, Missionszile ?.

 

Im verbleibenden Nahkampf schlagen sich die Ganten mit den Scions 1 : 1.

 

 

 

5.    Spielzug

 

Tyraniden

 

Missionsziel: Missionsziel 5, Linie halten, Gier nach Ruhm, 2 x Missionsziel 6.

 

Der Carnifex bewegt sich auf Missionsziel 6. Der Warlord springt hinter die Scions, die Ganten und der Dimachaeron bewegen sich Richtung Scions. Die Toxotrophen und die Zoantrophe bewegen sich in Richtung eigene Aufstellungzone. Die Veteranen Ganten bleiben in der gegnerischen Aufstellungszone stehen (Durchbruch).

In der Psiphase passiert wieder nichts.

In der Schussphase rennen die Toxotrophen/Zoantrophe in die eigene Aufstellungszone (Linie halten), bzw. auf Missionsziel 5.

Der Warlord charged die Scions, und spricht eine Herausvorderung aus. Diese wird angenommen, und der Sergeant fällt (Gier nach Ruhm). Der Dimachaeron charged ebenfalls die Scions und vernichtet diese.

 

 

Punktestand:            15 : 0

 

Die Imperial Guard wurde komplett vernichtet.

 

 

 

Fazit:

 

Die Imperial Guard hatte etwas Pech mit den Missionszielen. Außerdem wurden bei eher unwichtigen Würfen sehr hoch geworfen, bei den entscheidenden allerdings sehr niedrig. Der geringe MW der Imps war auch eher ein Nachteil.

Die Tyraniden hatten kein außerordentliches Würfelglück, hier war alles statistisch, manchmal sogar schlechter. Generell hatten die Imps zu viele Schablonenwaffen, und somit nicht genug Firepower für die fliegenden Tyraniden. Eine Vendetta anstelle einer Valkyre wäre auch besser gewesen.

Ansonsten war es ein sehr faires Spiel, kaum Regelfragen, keine Streiterein und ein angenehmes Klima.

Christian am 28.9.15 14:13, kommentieren

Prolog Spieltag 2 8te Cadia

I

Das Feldlager war auf einer in aller Eile gerodeten Fläche errichtet. Schnellbauten und Fertigkomponente waren von den Techpriestern und Pionieren aus dem Orbit eingeflogen und aufgebaut worden. Kommasten und Auspexantennen  ragten in die Höhe  und Generatoren für Energie und Schilde sorgten für ein beständiges brummenund einen durchdringenden Ozongeruch.Major Martenus marschiert von seinem mobilen Kommandobunker in Richtung Lazarett, vorbei an dem Landefeld auf dem in diesem Moment eine Staffel Valkyrien zur Landung ansetz. Die Technikmannschaften stehen am Rand des Feldes mit Tank– und Löschwagen bereit. Gelobt sei der Imperator, denkt Martenus sich, unsere Luftunterstützung ist endlich da! Hinter der Landebahn sind die Panzerdepots aufgebaut worden. Martenus hört das Jaulen von Winden und das Zischen der Schweißbrenner und weiß das es noch etwas dauern wird bis Imperator´s Zorn, der Flagpanzer seines Panzerasses Oberst Geiderian repariert ist. Der Demolisher hatte einiges wegstecken müssen. Martenus sieht Geiderian aus dem Fahrerluk herausragen und seinen Mechanikern Anweisungen geben. Er geht weiter. Das Lazarett ist ein, auf Pfählen errichteter, länglicher Fertigbau. Als er den Gasschutzvorhang beiseite zieht schlägt ihm ein grausamer Geruch entgegen. Blut, Schweiß, Eingeweide, Fäkalien, Rauch und Desinfektionsmittel. Dutzende Männer liegen auf den Feldbetten, einige stöhnen, andere schreien und schlagen um sich, wieder andere sind ohnmächtig oder zu geschwächt um einen Laut von sich zu geben. Ein paar sind Tod. Martenus erblickt Pauk an einem der Betten stehen und geht kurz zu ihm. Der Mann auf dem Bett ist schwer Verwundet und auch Pauk hat einige Schnitte am ganzen Körper. „Die verdammten Mörser haben uns erwischt.“ Sagt Pauk mit sehr viel Bitterkeit in der Stimme. „Ceffron hier hat ihnen aber einiges verpasst, ich schlage ihn für eine Auszeichnung vor.“ Martenus nickt und geht weiter zum Ende des Lazaretts. In dem kleinen Operationsbereich findet er Doktor Carth, seine Oberstabsärztin. Sieht blickt von der blutigen Schweinerei, die einmal die Brustvon Soldat Malek  war, auf und  zieht ihre blutverschmierten Handschuhe aus. „Verdammte Schweinerei! Er wurde von Shuriken – Geschossen der Eldar förmlich zerfetzt.“ „Haben Sie schon Zahlen für mich, Doktor?“ Sie seufzt bevor sie antwortet: „Wir haben einiges abbekommen. 48 Tote, 126 Verwundet, 13 davon kritisch. 7 werden die Nacht nicht überstehen.“ „Sie haben ihr bestes getan. Danke Doktor.“ Mit diesen Worten dreht sich Martenus um und verlässt das Lazarett.

II

Vor dem Lazarett wartet Sergeant Bainer auf Martenus. Der Veteran hat die Unterarme in Bandagen und einen genähten Schnitt  an der linken Schläfe. „Wie gehtes Ihrem Trupp?“ fragt Martenus. „Die haben uns ziemlich zusammengeschossen. Maloy braucht eine neue Schulter und Detrich und  Muller hat´s erwischt. Wir brauchen Ersatz.“ „ Sie bekommen jeden den Sie wollen. Bringen Sie Ihren Trupp wieder in Kampfbereitschaft. Es wird schon sehr bald wieder losgehhen. Ich habe Sergeant Andrimmos Trupp auf Patrouille gesandt, die Vorposten melden Bewegung.“ Bainer nickt stumm und will sich zum gehen wenden, als Schüsse von Richtung der Vorposten zu hören sind. Das Knattern schwerer Bolter und das Wummern schwerer Maschinenkanonen erschallt aus dem Dschungel. Im Voxnetz wird es Schlagartig hektisch und alles verlangt nach Meldungen. „Hier Vorposten, wir werden von Xenos überrannt! Wiederhole, wir werden von Xenos überrannt! Brauchen sofort Verstärkung! Um Gott-Imperator´s Willen, sie… AARRGGHHHH…..“Martenus zieht sein Schwert und Pistole und brüllt Befehle: „Zu den Waffen! Zu den Waffen! Bemannt die Verteidigungsanlagen! Bringt die Reservepanzer an die Front! Luftunterstützung sofort starten!  Zu den Waffen Männer und gebt ihnen den Zorn des Imperators! Für Cadia!!“ Überall um ihn herum eilen Männer zu ihren Feuerstellungen und  aus den Depots rollen rumpelnd die Panzer in Stellung. Aus dem Dschungel kommen schreie nichtmenschlicher Art, wie von einem Staatenbildenden Insektenschwarm der hungrig und alles verschlingend auf sie zuströmt!   

Martin am 10.9.15 15:41, kommentieren

Prolog Spieltag 2 Necrons / Tyraniden

*** Optimus X, Planetenoberfläche, Commando-Monolith 1110101 ***
 
10010110011 blickte schon seit einer Weile auf Illuminor Szeras, immer zwischen Neugier und Ungläubigkeit wechselnd. Der Anführer wertete die Aufzeichnungen des Kampfes der Tyraniden gegen die imperialen Streikräfte aus, zum wiederholten Male. 10010110011 hatte aufgehört zu zählen. Das war nicht wichtig. Wichtig war, dass die Tyraniden zwar Szeras Befehle folgten, aber anscheinend nur zu einem gewissen Maße. Um einen Frontalangriff zu vermeiden, was gegen die geballte Feuerkraft der Humanoiden mit 86.7%iger Wahrscheinlichkeit zum Scheitern verurteilt gewesen wäre, ließ Szeras die Tyraniden zuerst eine Flankenbewegung durchführen. Hierbei konnten die Tyraniden soviel Deckung wie möglich zu Ihrem Vorteil nutzen, was die Verluste deutlich gering hielt. Auf diese Weise war es möglich zuerst einen der beiden Kontrahenden signifikant zu schwächen, um später das Schlachtfeld von der Seite aufzurollen. Das Imperium hatte sich in seiner gewohnt arrogant einfältigen Art auf einen direkten, frontalen Schlagabtausch eingestellt. Dies wurde Ihnen zum Verhängnis. Die Strategie des Illuminors ging auf.
 
Einen Mackel gab es allerdings. Die Tyraniden schienen den Imperialen Ritter bis zum Schluss zu ignorieren. 10010110011 wusste, dass Szeras den Anblick eines durch Tyraniden fallenden Ritters mehr als genossen hätte. Aber dieses Vergnügen wurde Ihm nicht zuteil. Vielmehr suchte er seit der Schlacht nach einer Antwort auf die Frage, warum die Tyraniden gerade diesen Befehl verweigerten. Vielleicht lag es daran, dass Szeras die Tyraniden beeinflussen musste um nicht einen der Necrons als eventuelle Beute zu sehen. Vielleicht konnten die Tyraniden hierdurch nicht zwischen Machinen unterscheiden. Aber auch dieses Problem würde Szeras sehr bald gelöst haben. Da war er sich sicher.
„Wie ist der Status auf dem Planeten?“ fragte Szeras. Sein Blick war immer noch auf das Terminal und die Aufzeichnungen der letzten Schlacht gerichtet. Der Orb schwebte leblos in seiner Hand.
 
„Mehrfache Truppenbewegungen der Fraktionen. An allen Fronten kommt es zu Auseinandersetzungen. Bisher nichts von Interesse, Illuminor. Die Eldar sind noch zu weit entfernt für einen direkten Angriff.“
 
„Sehr schade“, entgegnete Szeras. „Ich glaube es wird Zeit dass unsere kleinen Freunde uns eine Schneise zu den Eldar schlagen. Welche Fraktion befindet sich im nächsten, westlichen Planquadrat?“
 
Obwohl Szeras genau wie alle auf der Commando-Brücke Zugriff zum taktischen Mainframe hatte, bevorzugte er es Befehle und Statusberichte verbal zu verfassen bzw. zu erhalten. Eine Angewohnheit, die 10010110011 nicht verstand. Es war ineffektiv. Allerdings war Szeras nicht ineffektiv, also stand es ihm nicht zu die Vorgehensweise des Illuminors in Frage zu stellen.
 
„Ehrwürdiger Illuminor, eine Allianz des Imperiums. Space Wolves und Imperiale Gardisten. Allerdings haben sich die Space Wolves auf den Weg zur südlichen Front gemacht und die Gardisten zurück gelassen.“
 
„Ideal“, gluckste Szeras. „Gönnen wir unseren neuen Freunden eine kleine Zwischenmahlzeit.“ Szeras Augen begannen zu leuchten, und der Orb erwachte zum Leben.
 
Auf der Übersichtkarte konnte 10010110011 plötzlich auftauchende Signale im umliegenden Dschungel erkennen. Die Bewegungs-Sensoren erfassten eine große Masse an Signaturen, welche sich in Richtung Westen bewegte. Szeras hielt es anscheinend immer noch für sicherer die Tyraniden in etwas Abstand zur Hauptstreitmacht zu halten. Eine weise Entscheidung, auch wenn einige der Necrons darauf brannten in die Schlacht zu ziehen. Soweit Necrons überhaupt solche Regungen verspüren.
 
Plötzlich ertönte ein Alarm, die Commando-Brücke wurde in rotes Licht getaucht. Szeras Augen bekamen Ihre übliche Farbe zurück. „Was ist hier los?“ Der Ärger in seiner Stimme war nicht zu überhören. Anscheinend gefiel es ihm die Tyraniden zu steuern, und anscheinend erhielt er die Informationen aus dem Mainframe verspätet.
Der Grund des Alarms allerdings würde seinen Zorn garantiert verfliegen lassen. „Aus einem der unterirdischen Tunneln im Südosten ist eine Armee aufgetaucht. Ehrwürdiger Illuminor, es sind die Eldar.“
Ein funkteln leuchtete in Szeras Augen. „Fahrt den Monolithen hoch, startet die Archen, setzt die Legion in Bewegung. Wir begrüßen einen alten Freund.“ Ein lautes klicken hallte über die Brücke.

Christian am 10.9.15 15:31, kommentieren

Story Teil 2

Schlacht um Optimus X Ende erster Spieltag / Zweiter Spieltag



Euer Blut wird seine Auferstehung sein

Seine Auferstehung wird sein Tod

Und mit ihm

Der Tot eines jedem der es wagt


(Aufzeichungen des Verhörs eines Kultisten durch Inquisitor Daxanis)






I


Krieg und Tot. Optimus X befindet sich in der vielleicht größten Schlacht seiner Geschichte. Sieben Bündnisse haben erste Kämpfe gegeneinander geführt und Ihre Armeen breiten sich territorial aus.

Mit jedem Tropfen Blut, jedem gefallenen Krieger scheint sich der Planet mehr und mehr zu verändern. Die Tage werden kürzer, jedoch Heißer. Die fast endlosen Nächte hingegen kalt wie Eis und stürmisch. Selbst die übermenschlichen Astartes kämpfen mit den wechselnden extremen Witterungen.

Immerweiter dringen die Armeen in den Planet vor. Überall um sie herum lauert der Tod. Plötzliche Hinterhalte wilder und Krallenübersähter Bestien oder eine Pflanze, welche ein komplettes Jetbikeschwadron der Eldar in Säure auflöst sind keine Seltenheit. Die Moral der Soldaten leidet. Viele fürchten sich oder zweifeln an den Vorhaben Ihrer Anführer. Einige berichte von merkwürdigen Phänomenen wie plötzlich Aufsteigenden Dampf aus der Erde oder dem Gefühl beobachtet zu werden, gehen reium. Während das Astramilitarium mit seinen Kommissaren für Ordnung in den eigenen Reihen sorgt, Erledigt der Waghboss der Orks dies auf seine Weise und schlachtet die Unruhestifter ab um sie als Mahnmal für den Rest seiner Armee vorzuführen. Aber selbst die weisen Eldar, die übermenschlichen Space Marines und die unmenschlichen Tyranniden, spüren etwas unheilvolles auf Optimus X. Es gilt jedoch den Kopf zu bewahren, der Feind darf keine Chance bekommen einen Vorteil durch unachtsamkeit zu erlangen.




II


Stellungen werden verteidigt, provisorisch eingerichtete Lazarette errichtet und den Toten in Ritualen der jeweiligen Kulturen oder Glauben gedacht. Die Kriegsherren schmieden bereits Pläne für weitere Angriffe oder Verteidigungsmissionen. Die Zeit rinnt. Messungen ergeben eine deutliche Verschlechterung der Atmosphäre und immer wieder scheinen diese Risse zu entstellen. Kleinere Beben machen sich bemerkbar und provozieren unheilvolles Gebrüll der hiesigen Fauna versteckt in den dichten Dschungeln. Die Anführer wissen es, sie müssen sich auf das Endziel fokussieren. Keinerlei Ablenkung, keinerlei Sekundärmissionen. Und wieder setzt sich die Maschinerie in Bewegung um ein weiteres Gebiet für sich zu beanspruchen und um dem nachdem gesucht wird näher zu kommen.




III


Als die ersten Kämpfe um Hadleys Hope endeten und die siegreiche Partei das Gebiet für sich beanspruchte, fanden sie in den verlassenen Gebäuden einen erhabenen Vorteil für ihr weiteres Vorgehen. Die Techniker aus ihren Reihen, schafften es mit ein wenig Mühen Teile der Transportsysteme des Raumhafens wieder in Stand zu setzen. Diese enorme Errungenschaft erlaubte es Ihnen nun jeglichen Ort des Planeten ohne die Endlosen Märsche durch den dichten Dschungel zu erreichen, was einen erheblichen strategischen Vorteil darstellt.

Dennoch liegt etwas unheilvolles auf Hadleys Hope. Die Männer fragen sich, was hier passiert sei, warum ist der Raumhafen zurückgelassen worden. Ein paar wenige Risse in Mauern, ansonsten wirkt alles als ob von der einen auf die anderen Sekunde alle verschwunden wären. Kaffeebecher und Essgeschirr sind an verschiedenen Orten zu finden, Spielzeug, Zeitungen, alles was auf ein normales Leben hindeutet. Aber was es auch war. Alle wissen, es gibt wichtigeres als die Geschichte eines verlassenen Ortes. Vor seinen Toren wartet ein blutiger Krieg und eine lebensfeindliche Welt, welche sich selbst zerstören wird, auf die Männer und all ihre Kräfte.






IV


Bei den Erkundungen des Dschungels wurden erste Tempelruinen entdeckt jedoch nicht einmal die das Adeptus Mechanicus oder die Eldar haben es bis dato schaffen können die Uralten Tore zu öffnen und das, was sie verbergen zu Tage zu bringen. Dennoch bieten die Plateaus auf denen sie errichtet sind einen doppelt so guten Strategischen Vorteil, als die dichten, gefährlichen Dschungel.

Die Schlacht geht also weiter. Zwischen Dschungelkoller und Mordlust, Angst und extremen Wettergegebenheiten wird der Kampf um Optimus X weitergeführt. Wer wird am Ende siegreich sein? Und was wird er finden?











Ende zweiter Spieltag

Dennis b am 15.8.15 19:36, kommentieren

Battlereport Astra Militarum / Eldar vs Space Wolves / Astra Militarum

Schlacht um den Leman Russ Tempel

Astra Miltarum / Eldar gewinnt den Initativewurf

Austellung West nach Ost

Veteranentrupp in der Nähe eines Waldes
Eldar Ranger im Wald nahe des Missionszieles
weiter Südlich 3er Team mit Raketenwerfern
gstützt durch Zugkommandeur und   Chimäre mit Soldaten drin.
Südliche Artillerie unterstützung durch Wyvern.
Nächster Teil der Linie gedeckt durch gewöhnlichen Lemann Russ Kampfpanzer. Yweiter Wald durch Raketenwerferteams gedeckt.
Im Zentrum der Kampfline steht die Kommandochimäre der imperialen Armee. Ostflanke gedeckt durch zwei Phantomlords und einem Phantomritter.
Auf der höchsten Ruine werden 5 Ranger als Infiltrtatoren positioniert.

Aufstellung Imperiale Armee Spacewolfes

Wets nach Ost

Manticore hinterm Wald
Westlich davon Leman Russ schwardron Mit Kampfpanzer und Demoloisher/ Pask-Kombo
In dessen Schatten steht ein Soldatentrupp.
Westlich davon ein Wald der von Raketenwerferteams gehalten wird Unterstützt durch Normale und Kommandochimäre
Dahinter wiederum Soldaten und zwei Waffenteams
Mehrere Laserkanonen und Maschinenkanonen.
Beginn der Spacewolfes Aufstellungszone
Vindicator an der Westlichen Flanke von Blutklauen gedeckt und Spacewolfbikern.

Bjorn + 1 auf ini + nicht alles bemalt + 1 ini

4+ erfolg

Gegenpartei beginnt.

Yentralwaldraketenwerfereinheit erleidet Dschungelkoller.

Einheiten rücken vor und eröffnen das  Feuer
Befehle werden erfolgreich gegeben.
Schnellschüsse der Moorsoldaten sprengen die Kommandochimäre.
Durch Panzergeschütze wird der Leman Russkampfpanzer betäubt
Eine Soldatenchimäre erleidet zwei Rumpfpunktverluste. Multilaser Zerstört ein Waffenteam doch der Moraltest wird bestanden.
Lasergewehr Infantrie  Eliteveteranen des Ggenerischen Imperiumsspielers haben den Befehl Deckung ignorieren erhalten. Mit Hilfe der Plasmawerfer töten sie drei der fünf Ranger.
Moraltest wird bestanden.
Vindicator möchte auf die Phantomlords/ Ritter schießen doch die Reichweite ist zu kurz.
Nur ein Ziel wird getroffen. Der Doppelraketenwerfer Phantomlord verliert einen Lebenspunkt.
Björn mit einer Kapsel gelandet schießt auf den Phantomritter, kann ihn aber nicht verwunden.

Runde 1 der Spacewolfes / Astra Militarum abgeschlossen

Runde 1 Eldar & Astra Militarum

Infantrie und Panzer rücken vor Komandotrupp versucht Deckung zu finden.
Mehrere Einheiten des Astra Militarum erleiden Dschungelkollar.
Phantomlords umrunden das Gebäude im Westen um freie Schussbahn auf Björn zu erlangen.
Phantomritter verwendet sein Jetpack um möglichst nahe an den Gegner heranzugelangen.
Beide Phantomlords zielen auf Björn und reduyieren ihn auf 2 Rumpfpunkte.
Der Phantomritter teilt seinen Beschuss zwischen den Bikes und den Donnerwölfen auf. Ein Donnerwolf verliert einen Lebenspunkt und zwei der Bikes werden ausgeschaltet.
Während dessen müht sich das imperium mit Malaria abnehemen die zwei verbliebenden Ranger das Missionsziel 4 ein , dass wegen der gezogenen Karten gleich 2 Siegpunkte gibt.
Der Phantomritter springt mit den Bikes in den Nahkampf macht sie rund. Er erhält eine 3 Zoll Nachrücken bewegung.
Phantimlord Stürzt sich auf Björn und wird abserviert.

Damit steht es 2: 1 (erster Abschuss Chimäre)

2. Zug des Astara Militarums und der Spacemarines

Imperial Arme beharkt weiter seine Kameraden und verursacht einige verluste, Mehrere Waffenteams und der Leman Russ Kampfpanzer kanna uch weitehin nur schnellschüsse abgeben.
Der Manticore Vernichtetet den Oberst.
Der aus der Reserve hereingekommene Stormwolf schießt auf den Ritter. Sein Schild kann Schaden abwehren. Umstehende Einheiten werden aber nicht geblendet.
Björn schießt mit seiner Bewaffnung auf den verbliebenden Phantomlord , kann ihn jedoch nicht treffen.
Der Vindicator vefehlt sein Ziel.
Die Donnerwolfkavallerie begibt sich in den Nahkampf mit dem Phantomritter.
Mehrere werden ausgeschaltet bevor sie zum Zuschlagen kommen.
Harald Todeswolf gelingt es ihm einen Lebenspunkt abzuziehen. Der Nahkampf bleibt bestehen. EInige in der Nähe stehende Soldaten werden zu Mus gemacht als der Phantomritter durch die Gegend stampft.Fliehen aber nicht.

2. Zug Astra Militarum Eldar

Kriegsfalken kommen as der Reserve und landen in der Nähe von Missionsziel 1 das tief in Feindlichen Territorium liegt. Leman Russ kommt auf der gleichen Flanke. Banewolf kommt ebenfalls aus der Flanke jedoch im Osten.
Raketenwerferphantomlord kommt näher an Björn. begleitet von Imperialen Soldaten.
Das konzentrierte Feuer meherer Infantrietrupps und der Kriegsfalken die eine Kampftrance ausführen vernichtet die feindliche Veteraneneeinheit im Wald vollständig.
=> dadurch wird Missionsziel 1 Eingenommen.
Leman Russ Demolischer trifft den Manticore legt ihn lahm und zerstört dessen schweren Bolter. Er wird auf nur einen Rumpfpunkt reduziert.
Der Phantomlord schießt seien Raketenwerfer auf Björn als auch die Granatwerfer der begleitenden Infantrie keinen Schaden anrichten.
Begibt er sich mit Björn in ein heraudforderung und erleidet das gleich Schicksal wie sein Vorgänger.
=> Herausforderung ausgesprochen ein Siegpunkt
Der Phantomritter lässt nicht sich lumpen und verursacht bei Harals 6 Lebenspunktverluste.
=> Kriegsherr getöten 1 Siegpunkt

5:2 Siegpunkte.


Spiel 1     23.06.15

Mission 4 Kriegsbeute

Ini liegt bei Team 3

Team 4 klaut Ini mit einem Wurf von 6 (Thomas)

SpZ 1

Team 4 wirft MZ-Zielkarten aufgrund Kriegsherrenbegabung ab und zieht

3 neue; Team 4 rückt vor, Waffenteamtrupp erleidet Dschungelkoller,

Fluff – Veteranen (Martin) nehmen MZ 3 ein,

Schussphase: Manticore verfehlt, Pasks squad nimmt LR Demolisher

1RP, Fluff-Verteranen schalten 3 Ranger aus, Waffenteams durch

Befehl: Zerstört es! Schalten Chimera aus ? First Blood an Team 4

Nahkampf: ---

1 SP

Team 3 rückt vor, 3 Trupps v Nick erleiden Dschungelkoller, MZ 4

eingenommen,

Schuss: Ranger verursachen 2 RW bei Fluff-Vet. Bestanden, Ranger auf

Waffenteamtrupp nimmt 1LP, Imptrupp nimmt 1LP der Fluff-Vet,

Waffenteams schalten 1 Longfang aus, Wyvern schaltet 3 Mann aus

Trupp2 aus

Nahkampf: Knight charged Bikes, schaltet Bikes komplett aus,

Phantomlord greift björn an, nichts passiert

2x MZ 4 sichern

Es steht 2 : 1

SpZ 2

Team 4 wirft 1 MZ-Karte ab und zieht 1 neue, rückt weiter vorkommt

Schuss: Manticore schaltet 6Mann aus einem Trupp,

Companycommandeur und 1 Waffenteam aus, 3MW-Tests scheitern,

Einheiten ziehen sich zurück, Pask zieht LR demolisher 1RP ab,

Nahkampf: Björn schlägt 1 Phantomlord, Knight tötet 2 Wölfe und

verwundet Harald

W3 SP für verpatzte MW-Tests ? 1

Team 3 würfelt auf reserven: Nick erhält banewolf, Demolisher

(Flankenangriff durch Kriegsherrenbegabung) und Scions via Absprung,

Missgeschick, werden in aufstellungszone versezt; Max falken und

vypern,

Schuss: Falkengranaten schalten 2Mann aus Trupp1 und 1Fluff-Vet,

Falken schalten Fluff-Vet (Martin) aus, Ranger nehmen 1LP der

Waffenteams MW-test versagt ? Rückzug, Waffenteams erledigen 1

Longfang und ziehen 1RP der Chimera Sturmbote ab

Nahkampf: Knight tötet Harald und stampft 1Mann aus Trupp3 in den

boden

Stand: 5 : 2

SpZ 3

Team 4 geht in die Offensive

Schuss: Pask schießt Demolisher ab, Flieger schießt Banewolf ab,

Manticore schaltet Scions aus, Raketenwerfer schaltet Chimera aus,

Trupp1 mit befehl: 1. Glied Feuer! 2. Glied Feuer! Schaltet 3 Falken aus

und zwingt zum Rückzug, Ratlings schalten 1Mann aus Zug HQ aus,

Nahkampf: Trupp wird von Björn ausgeschaltet

W3 SP für Einheiten ausgelöscht ? 1SP

Restl. Reserven kommen, 3 Psy. Fähigkeiten, 1 wird gebannt.

Schuss: Ranger werfen besten Wurf des Spiels: 3x1, 1x2, Jäger schalten

Ratlings aus, Waffenteam zerstört Chimera, Demolisher schießt

Manticore ab,

Nahkampf: Knight zerstört Björn

Stand 8 : 3

SpZ 4

Raketenwerfer nimmt 1RP des Demolisher, 4Gardisten werden von Pask

getötet, 1Vyper durch Vindicator

Jäger löschen Scions aus, Wyvern schaltet Zug HQ aus,

Nahkampf: Knight zerstört Vindicator

Stand 13 : 5

Team 4 nach dem 4. Spielzug handlungsunfähig ? Spiel eindeutig

verloren!

Max am 9.7.15 23:03, kommentieren

Battlereport Tyraniden vs. Imperial Guard / Imperial Fist

Battlereport Tyraniden vs. Imperial Guard / Imperial Fist

 

Schlachtfeldvorbereitung:

Mahlstrommission Pattsituation (Mission 6), Aufstellung Aufmarsch (auf den langen Seiten, abweichend von der Missionsvorgabe). Im Norden drei Missionszielmarker in der Aufstellungszone, im Süden einer. Die Restlichen relativ zentral in westlicher Richtung.

Zwei LOS-Blocker (Ruinen) in der Mitte. Verteilter Dschungel (wurde nicht als Area-Terrain gezählt, sollte es aber zum vereinfachen in den nächsten Spielen).

Tyraniden wählten südliche Aufstellungszone, IG/IF dementsprechend nördliche Zone.

Tyraniden ließen den Gegner zuerst aufbauen. Die Imp. Guard stellte sich von Westen bis zur Mitte auf, mit Pask und einem Demolisher in der Mitte und zwei Psiker Troops mit Corteas dahinter. Die Fists positionierten sich östlich. Der Knight sogar am östlichsten Rand. Die Tyraniden postierten sich so weit westlich wie möglich.

Warlord Trait der Tyraniden war Nachtkampf.

Initiativeklau lief erfolgreich für die Tyraniden, wobwohl Corteas den Re-Roll verlangte. Es gab einen Bonus für unbemalte und ungrundierte Modelle (4 und 6 gewürfelt).

1.       Spielzug Tyraniden

 

6 Missionsziele (2 mal Missionsziel 2, 2 mal Missionsziel 5, Missionsziel 4, gezielte Tötung).

Die Bewegung erfolgte westlich auf die Imp Guard zu. Ein Hive Tyrant flog im Gleitflug, der andere und die Drude im Jagdflug.

In der Psiphase erleidete ein Hive Tyrant Gefahren des Warp und erlitt zwei Wunden (inkl. Gescheitertem Grounding Test), konnte aber danach noch Feel no Pain auf sich und die Drude sprechen. Außerdem wurde Aufpeitschen auf die Drude gesprochen, wodurch diese rennen und schießen durfte.

In der Schussphase schalteten der Hive Tyrant und die Drude zusammen die infiltrieten Scouts im Nordwesten aus, was First Blood und das Missionsziel gezielte Tötung gab. Alle anderen Tyraniden rannten nach vorne und hielten dadurch die Missionsziele 2 und 5, was am Ende der Phase einen Stand von 6 : 0 machte.

 

1.       Spielzug Imp. Guard / Imp. Fists

 

6 Missionsziele (Missionsziel 3, Missionsziel 6, Vormarsch, …?)

 

Der Kampagnen Veteranentrupp mit Sgt. Harker erlitt einen Dschungel Koller. Lysander kam mit einem Trupp Sternguards im Drop Pod in der Geröllzone im Nordwesten runter und löste sich sofort von diesem Trupp. Der Landspeeder flog Richtung Marker 3 in der Tyraniden Aufstellungszone um das Missionsziel zu halten. Der Space Marine Trupp im Nordosten bewegte sich auf Marker 6 und der Knight von Osten Richtung Ganten. Pask und der Demolisher bewegten sich auf die Tyraniden zu und der Veteranentrupp verließ die Chimäre.

 

 

In der Psiphase wurde Unsichtbarkeit auf Pask und den Demolisher gewirkt, und geistige Lähmung auf die östlichen Ganten.

Die Sternguard schoss mit Säuremunition auf den gegroundeten Hive Tyrant und fügte ihm eine weitere Wunde zu. Beide Veteranentrupps schossen auf die Drude, verwundeten aber nicht (Melter 1!). Pask schoss auf den Carnifex und fügte ihm drei Wunden zu. Der Demolisher schoss auf die Exocrine und verursachte eine Wunde. Der Knight feuerte auf den Carnifex und vernichtete diesen. Zusätzlich feuerte er auf die Exocrine, welche sich in Reichweichte der Toxotrophe befand und bis auf einen alle Deckungswürfe schaffte.

 

Die Imp. Allianz hielt 4 Marker und schaffte so das Missionsziel Vormarsch, was ein Endergebnis von Spielzug 1 mit damit 6 : 3 ergab.

 

 

2.       Spielzug Tyraniden

5 Missionsziele (Überwältigende Feuerkraft, Missionsziel 2, Missionsziel 4, Königsmord, Gier nach Ruhm).

Der Veteranentrupp im Drop Pod kam aus der Reserve, die Muccolidspore allerdings nicht. Das Drop Pod landete im Norwesten direkt neben der Sternguard und vor dem Veteranentrupp der Imp. Guard. Beide Hiva Tyrants flogen am westlichen Spielfeldrand entlang, die Drude machte einen Schlenker nach Nordosten. Die restlichen Tyraniden bewegten sich weiter nach Norden. Die Ganten im Osten schafften Ihren Moraltest und durften sich bewegen, verpatzten allerdings später im Turn beim Rennen, hielten aber trotzdem Missionszeil 2.

In der Psiphase passierte nichts außergewöhnliches, außer dass Feel no Pain auf beide Hive Tyrants gecastet wurde.

Die Drude beschoss den normalen Veterantrupp und tötete 5 Modelle. Ein Hive Tyrant tötete einige Veteranen der Kampagnen Veteraneneinheit, der andere Hive Tyrant einige Sterngruard Fists. Die gelandeten Veteranen-Ganten vernichteten die restlichen Kampagnen Veteranen (Missionsziel überwältigende Feuerkraft), und die Tyrannocyte schoss die Chimäre von der Seite auf einen Rumpfpunkt runter. Beide Exocrines schossen mit ihrer 5-Zoll Schablone auf den nächsten Psiker-Trupp, trafen und verwundeten beide. Der vorne stehende Psiker hielt ALLE Rettüngwürfe (ca. 8!!).

Im Nahkampf vernichteten die westlichen Ganten den Trupp Sternguards.

Der Zwischenstand betrug 8 : 3.

 

2.       Spielzug Imp. Guard / Imp. Fists

 

5 Missionsziele (Wirken einer Psikraft, …?)

 

Pask und der Demolisher fuhren etwas nach vorne. Lysander schloss sich den restlichen Veteranen bei Missionszielmarker 1 an. Die Marines blieben bei Marker 6 und der Landspeeder bei Marker 3. Der Knight bewegte sich weiter in Richtung Ganten.

In der Psiphase wurde erneut Unsichtbarkeit auf Pask und den Demolisher ausgesprochen, was auch mit 7 (allen) Würfeln nicht gebannt wurde (Missionsziel). Deshalb konnte unbehällig geistige Lähmung auf die Ganten ausgesprochen werden, und psionisches Kreischen auf die Exocrine. Letzteres hätte die Exocrine getötet, Corteas traf allerdings nicht.

In der Schussphase passierte nicht viel. Pask schoss wieder auf die Exocrine und verursachte 1-2 Wunden. Der Demolisher schoss auch und verursachte auch eine Wunde, allerdings auf die hintere Exocrine. Der Knight schoss auf die Ganten und die beiden Exocrines und konnte zwei Ganten töten, die Exocrines hielten bis auf eine oder zwei Wunden ihre Deckungswürfe dank Toxotrophe. Die vordere Exocrine hatte noch 2 Lebenspunkte, die hintere noch 4. Die Psiker schossen auf die fliegende Drude, trafen wenig und verwundeten nicht. Der Veteranentrupp und die Chimäre töteten drei Ganten.

 

Lysander und der Veteranentrupp gingen mit den Veteranen-Ganten in den Nahkampf, wobei 1-2 Soldaten im Sperrfeuer vielen. Im darauf folgenden Handgemenge starben auf beiden Seiten ein paar wenige Modelle. Der Knight versuchte die Ganten im Osten zu chargen, scheiterte aber kläglich mit drei einsen!!!

 

Endergebnis des zweiten Spielzugs betrug 8 : 4.

 

3.       Spielzug Tyraniden

4 Missionsziele (Missionsziel 1, Hexenjagd, Königsmord, Vormarsch)

Die Muccolid Spore traf aus der Reserve ein, landete genau über den dicht gedrängten Marine Veteranen bei Marker 6 und tötete alle bis auf der Sergeant.

Die fliegenden mönströsen Kreaturen bewegten sich weiter im Jagdflug die nördliche Spielfeldkante entlang gen Osten. Immer so positioniert dass zwischen Ihnen und dem Knight die Ruine stand. Die Ganten im Osten schafften Ihren MW-Test und bewegten sich so gen Norden, dass sie sowohl Missionsziel 2, als auch Missionsziel 4 hielten. Auf letzterem stand zu der Zeit immer noch Pask und der Demolisher. Die restlichen Tyraniden bewegten sich weiter nach vorne, wobei die Tyraniden Krieger in Reichweite von Marker 5 blieben. Leider bewegte sich auch die Tyrannocyte gen Norden, stand damit aber an der Front der Chimäre und nicht mehr an der Seitenpanzerung.

In der Psiphase wurde erneut Feel no Pain auf beide Hive Tyrants gesprochen, sowie die Verringerung des BF’s und KG’s um 3 auf Pask und dem Demolisher.

In der Schussphase tötete die Drude 4 Modelle im ersten Psiker-Trupp, so dass nur noch einer übrig blieb. Die restlichen Psiker wurden durch das kombinierte Feuer der beiden Hive Tyrants und beider Exocrines ausgelöscht, so dass nur noch Corteas übrig blieb (Missionsziel Hexenjagd). Die Tyranocyte schoss auf die Chimäre, konnte aber praktisch nicht durch die Frontpanzerung kommen.

Die Ganten im Westen gingen an dem Drop Pod vorbei in den Nahkampf zwischen den Veteranen, Lysander und den Ganten-Veteranen. Der Dimachaeron ging in den Nahkampf mit dem Drop Pod, vernichtete dieses und löste eine Explosion aus die insgesamt 8 Ganten tötete. Der Nahkampf der Ganten verlief so, dass die restlichen zwei Imp Veteranen starben, Lysander etwa 8 Rüstungswürfe hielt und 3 Veteranen-Ganten tötete.

Am Ende der Runde konnten 3 Siegespunkte für „Vormarsch“ erwürfelt werden, was einen Zwischenstand von 12 : 4 machte.

 

 

 

 

 

3.       Spielzug Imp. Guard / Imp. Fists

4 Missionsziele (Missionsziel 2, Missionsziel 3, …?)

Pask und der Demolisher bewegten sich zurück zur nördlichen Kante. Der Knight bewegte sich näher an die Ganten heran. Der letzte Space Marine blieb bei Marker 6, der Land Speeder bei Marker 3.

In der Psiphase konnte Unsichtbarkeit geblockt werden, und geistige Lähmung kam nicht durch.

Jetzt begann der Knight an der Schlacht teilzunehmen. Er schoss in der Schussphase auf ein paar Ganten, erledigte zwei mit seinen Maschinengewehren und  erledigte die hintere Exocrine.  Pask schoss auf die Drude, traf, Verwundete, die Drude hielt nur einen Ihrer Jink-saves, stürtzte ab, verlor noch einen Lebenspunkt und blieb mit zwei Lebenspunkten zurück. Der Demolisher schoss auf die verbliebene Exocrine, verzog aber um 11 Zoll ins Niemansland.

Im Nahkampf vernichtete der Knight die komplette Einheit Ganten und sicherte so Missionsziel 2.

Endstand Spielzug drei war 12 : 6.

 

4.       Spielzug Tyraniden

3 Missionsziele (Missionsziel 1, Missionsziel 5, Missionsziel 3)

Die westliche Toxotrophe hielt Missionsziel 5. Beide Hive Tyrants flogen über Pask hinweg. Die Drude begab sich wieder in den Jagdflug und flog Richtung Süden. Der Dimachaeron bewegte sich nach Osten und die Tyranidenkrieger nach Norden. Die Tyrannocyte bewegte sich wieder so, dass Sie die Seitenpanzerung der Chimäre sehen konnte.

In der Psiphase konnte Corteas Feel no pain blocken, ansonsten passierte garnichts.

Die Exocrine schoss auf Corteas und erledigte ihn. Die Drude schoss mit ihren Impuls-Tentakliden im Schnellfeuer auf den Demolisher, traf einmal und redizierte seine Rumpfpunkte um eins. Der Warlord Hive Tyrant erledigte den Demolisher, und der andere Hive Tyrant reduzierte Pasks Rumpfpunkte auch um eins mit seinem Impuls-Flamer. Die Tyrannocyte schoss auf die Chimäre und konnte den letzten Rumpfpunkt entfernen. Die Tyranidenkrieger rannten nach Norden um möglichst bald in den Nahkampf mit Lysander einzugreifen.

Der Dimachaeron schaffte den Test zur Bestimmung der Angriffsreichweite und vernichtete Pask. Dieser explodierte, richtete aber keinen Schaden an. Im Nahkampf mit Lysander hielt dieser erneut wieder 6 Rüstungswürfe und erledigte zwei Ganten. Durch den Verlust der Chimäre standen nun nur noch Truppenauswahlen der Tyraniden am Marker 1.

Zwischenergebnis 14 : 6.

 

4.       Spielzug Imp. Guard / Imp. Fists

3 Missionsziele (Großwildjagd, Missionsziel 6, …?)

Der Veteranen Sergeant blieb bei Marker 6, der Landspeeder bei Marker 3.

Der Knight bewegte sich Richtung Exocrine schoss diese auf zwei Lebenspunkte und den Dimachaeron auf einen Lebenspunkt runter. Der angeschlagene Hive Tyrant hielt seinen Rüstungswurf gegen das Flak-Geschütz.

Der Knight ging sowohl mit der Exocrine, als auch mit der Tyrannocyte in den Nahkampf und vernichtete beide (Missionsziel Großwildjagd). Lysander tötete den letzten Veteranen-Gant, nachdem er von 7 Rüstungswürfen einen nicht bestanden hatte.

Das Endergebnis von Spielzug 4 betrug 14 : 8.

 

 

 

5.       Spielzug Tyraniden

2 Missionsziele (Missionszielmarker 6, Königsmord)

Der Dimachaeron sprang Richtung Lysander, genau wie die Tyranidenkrieger. Der angeschlagene Hive Tyrant ging in den Gleitflug und sprang zu Marker 6. Der Warlord flog weiter um die Ruine herum und die Drude näherte sich dem Knight von der Seite.

In der Psiphase wurde Feel no Pain auf beide Hive Tyrants gesprochen und Aufpeitschen (Rennen und Schiessen) auf den angeschlagenen Hive Tyrant. Die im Süden verbliebende Zoantrophe beschwor einen Warpblitz, traf den Ritter aber nicht im Rücken (Würfel 1).

In der Schussphase erschoss der Hive Tyrant den letzten Marine und rannte auf den Marker 6. Der andere Hive Tyrant erledigte den Land Speeder bei Marker 3. Die Drude schoss mit ihren Tentakliden auf den Knight und reduzierte dessen Rumpfpunkte um eins.

Der Dimachaeron und die Tyranidenkrieger gingen mit Lysander in den Nahkampf. Im Endeffekt konnte der Dimachaeron Lysander zwei Lebenspunkte abnehmen, nachdem dieser insgesamt keine Ahnung wie viele Rüstungs- und Retungswürfe gehalten hat. Lysander tötete im Gegenzug den Dimachaeron mit zwei Treffern.

Der Zwischenstand nach Spielzug 5 der Tyraniden betrug 15 : 8.

 

5.       Spielzug Imp. Guard / Imp. Fists

2 Missionsziele (Luftraum sichern, …?)

Der Knight bewegte sich nach Osten und erschoss sowohl die Drude, als auch den Hive Tyrant auf dem Boden (Luftraum sichern).

Im Nahkampf viel Lysander mit einem nicht gehaltenen Rüstungswurf gegen die letzten Ganten, nachdem die Tyraniden Krieger mit Rending extrem schlecht gewürfelt hatten.

Damit wurde Königsmord mit 2 Siegespunkten gewürfelt mit einem zusätzlichen Punkt für Slay the Warlord.

 

Der Endstand des Spiels nach 5 Runden betrug 19 : 9.

An das fehlende Missionsziel kann ich mich leider nicht mehr erinnern.

 

Fazit Tyraniden:

Meine Taktik ist aufgegangen. Ich hatte mir vorher lange überlegt was ich gegen den Knight ausrichten kann. Eine Idee war es sich mit allen fliegende Kreaturen auf ihn zu stürzen, was aber der restlichen Armee freie Bahn gelassen hätte. Die andere Idee war den Knight erstmal komplett zu ignorieren und auf Missionsziele zu spielen und sich um den Rest der Armee zu kümmern. Aus diesem Grund ließ ich beide Dennisse zuerst aufstellen und postierte mich soweit weg vom Knight wie möglich. Auch schaffte ich es immer irgendwie Gelände zwischen mir und dem dem Knight zu bekommen, wodurch er quasi zwei Runden aus dem Spiel genommen wurde. In dieser Zeit hatte ich fast seine ganze Armee erledigt und mir ein großes Punktepolster erspielt, was schwer einzuholen war. Als der Knight dann allerdings aufdrehte, drehte er richtig auf. 7 monströse Kreaturen gingen auf sein Konto. Ist schon ein fieses Gerät. Manche Armeen haben dem etwas entgegen zu stellen, bei Tyraniden empfinde ich das allerdings als extrem schwierig. Gerade im Nahkampf mit TK-Explosion ist der Knight so nicht anzugehen.

Pask teilt ordentlich aus, vorallem wenn er Unsichtbar ist. Ich habe ihn solange ignoriert und auf mein Fenster gewartet bis er mal sichtbar war. Hat auch wunderbar funktioniert. Beide Exocrines waren Ihr Geld wert. Auch wenn einer der Psiker den kompletten Beschuss beider Exocrines allein abgewehrt hat, konnten beide schlußendlich die Psiker erledigen, was den Hive Tyrants freie Bahn auf Pask gab.

Der Dimachaeron hatte leider wieder keinen ordentlichen Gegner und ist im Endeffekt zu langsam (hatte aber zwei Runden vergessen dass er Sprinten hat). Dafür ist er ein Late Game Killer (wenn er denn nicht vom Knight auf einen LP zusammen geschossen wird).

Die Toxotrophen waren mal wieder ihr Geld wert, genauso wie die Muccolid Spore.

Obwohl es vielleicht nicht so aussieht empfand ich das Spiel als sehr ausgeglichen. Das Würfelglück war gut verteilt. Ich würfelte in den Nahkämpfen schlecht, sprengte das Drop Pod und riss 8 Ganten mit, würfelte dafür bei der Ini gut. Die Imps würfelten die ganze Zeit sehr gut, vorallem bei den Rettungswürfen. Der Knight patzte einmal bei der Angriffsreichweite, schoss aber ansonsten sehr ordentlich. Und Lysander hielt unmenschlich viele Rüstungswürfe.

Dadurch, dass ich den Knight ignorierte konnte ich viele Missionsziele erreichen. Wobei beide Denisse das ganze Spiel über immer auf 4 Markern saßen. Auch hier fand ich es relativ ausgeglichen.

Wenn der Knight allerdings früher im Spiel gewesen wäre, hätte die ganze Geschichte bestimmt anders ausgesehen. In meinen Augen ist das Modell schon ein Game changer. Wären Anstelle des Knights zwei Vindicator und ein Trupp Taktischer Marines im Pod auf dem Feld gewesen hätte ich damit viel besser umgehen können. Auch Grav-Centurions im Pod sind weniger schwierig zu erledigen.

Trotzdem sehr schönes Spiel. Angenehmer Gegner. Und der Beweis dass ein Plan wie man das Spiel angehen möchte nicht verkehrt ist (gerade wenn man gegen Pask, Corteas, Lysander und nen Knight spielt).

Christian am 7.7.15 18:46, kommentieren

Prolog Spieltag 1 Grey Knights/Space Wolves

Prolog Spieltag 1 Einsatzverband Seelenfeuer

Unser erstes Zusammentreffen lief ernüchternd, der große Wolf schilderte uns mit was für einer schieren Zahl an Feinden Sie es in den letzten Wochen bereits aufnehmen mussten. Welche dämonischen Mächte müssen hier am Werke sein, das selbst die großen Krieger von Fenris nach Unterstützung rufen weil ein alleiniger Sieg aussichtslos scheint.

Als wir Lord Grimnar und seine Leibgarde zurück zu seinem Thunderhawk brachten spürte ich der schwere Bürde auf meinen Schultern. Der Wolf verließ sich auf uns... Soviele Bündnisse die gegen uns Standen... Wir, die Söhne des Imperators selbst, dürfen nicht zulassen das einer dieser Unreinen das Geheimnis dieses Planeten vor uns entdeckt und an sich reißt...
Wir erreichten die Luke, die Blicke Grimnars und mir trafen sich ein letztes Mal.

„Ich bin Bruder-Captain Constantine der Grey Knights und ich schwöre bei meinem Eid Lord Grimnar, meine Bruderschaft wird bis zum bitteren Ende an eurer Seite stehen, wir werden Ihnen eine Furcht zeigen schlimmer als den Tod selbst.“ - „Aye!“ der Wolf schlug zur Bekräftigung auf meine gepanzerte Schulter, dann betrat er den Transporter.
Ich nickt Dagur knapp zu und machte mit Lucer kehrt.

„Diese Wölfe, will ich oder kann ich mich mit ihren Sitten nicht anfreunden? Egal, wie lange braucht ihr um Gefechtsbereit zu sein?“ fragte mich Lucer als wir die Landebucht durchquerten. +Demnos, ruf die Brüder zusammen, in einer halben Stunde sehen wir uns in der Kapelle.+ - sandte ich einen kurzen Impuls an meinen Bruder. +Geht es los? Wer stellt sich uns dieses mal in den Weg?+ Kam prompt die Antwort. +Das erfahrt ihr gleich, bereitet euch auf einen langen Tag vor.+ „In eine halben Stunde kommen wir das letzte mal vor der Schlacht zusammen, danach verfahren wir wie besprochen.“ wandte ich mich an den Inquisitor. Dieser nickte bedächtig. Inzwischen hatten wir das Ende der Bucht erreicht und mir schien als wollte Lucer noch was sagen, schwieg dann aber doch.

Kurze Zeit später stand ich hinter dem Altar unserer Kapelle an Bord der Sternenhammer, vor mir mein stolzes Dutzend an Brüdern. Ich spürte wie ihre Geister neugierig jede Emotion und jeden freien Gedanken auffingen welcher mit der kommenden Schlacht zu tun hatte.
Auf dem Altar eingelassen ruhte die Seelengleve, ein legendäres Artefakt aus vergangener Zeit. Mit dieser Waffe bannte Supreme Grand Master Sylas Kalthorn damals alleine den Dämonenprinzen Ka'laedzar. Kalthorns Macht war so groß, das ein Teil seiner Seele seit diesem Tage mit der Waffe verschmolz. Seitdem wird die Seelengleve nur an die würdigsten unter uns weiter gegeben.
Mich erfüllte es mit Stolz und Zuversicht das ich nun der Träger dieser alt ehrwürdigen Waffe sein durfte. Ich griff nach ihr und hob sie aus ihrem Sockel.
Seitdem ich die Waffe führe, spüre ich die Präsenz des 13. Supreme Grand Masters und höre seine Seele aus der Gleve zu mir sprechen.
Als ich aufblickte standen meine Brüder alle in Formation und beobachteten mich mit einem Blick von Stolz und Vertrauen. Auch Sie wussten das die Seelengleve selbst nur die würdigsten unter uns akzeptiert.

Es war Zeit, Zeit meine Brüder auf die kommenden Wochen des Krieges einzustimmen. Ich holte noch ein letztes mal tief Luft, dann setzte ich an.
„Meine Brüder,
Wir wissen nicht wie groß unsere Überlebenschancen auf diesem Planeten sind, also werden wir kämpfen als wären sie gleich NULL!
Wir wissen nicht was sich dort unten gegen uns stellt, also kämpfen wir als wären es die DUNKLEN GÖTTER SELBST!
Niemand wird sich bisher an uns erinnern und wir werden wohl niemals die Chance haben auf der heiligen Erde Titans begraben zu werden, ALSO ERRICHTEN WIR HIER UNSER EIGENES DENKMAL!
Die Bruderschaft mag uns verlieren und das Imperium nicht mal gewusst haben das wir überhaupt existieren, aber der FEIND... DER FEIND WIRD ES WISSEN! DER FEIND WIRD SICH AN UNS ERINNERN! Wir werden ihn so hart treffen das er uns NIEMALS vergessen wird! Selbst wenn die Sterne ausgebrannt und das Imperium der Menschheit am ende aller Zeit längst vergessen ist, ER WIRD SICH AN UNS ERINNERN UND DAS WIR ES WAREN DIE IHM SO ZUGESETZT HABEN!
BRÜDER! DAS WIRD UNSER DENKMAL! TIEF EINGESCHNITTEN IN DAS DUNKLE HERZ DES CHAOS!
WIR KÖNNEN NICHT VERLIEREN, GREY KNIGHTS! WIR HABEN BEREITS GEWONNEN!“
Ich spürte wie meine Inspirierenden Worte eine nie dagewesene Menge an Energie in meinen Brüdern erweckte, sie alle formten einheitlich den Aquilla vor der Brust als ich die Gleve hob und aus voller Kraft schrie.
„ZEIT SICH EIN DENKMAL ZU ERRICHTEN!“

Prolog Spieltag 1 Bakur Rudel

Wieder an Bord des Thunderhawk's "Eisige Nacht" begaben sich die Lords zurück zum Hauptdeck des Schiffes. Grimnar verlor kein einziges Wort auf den ganzen Weg. Auf den Weg konnte man lediglich das schwere Metall ihrer Rüstungen hören wie diese durch das Schiff hallten. Auf der Brücke angekommen erhob Wolfslord Birk gleich das Wort.

" Ich weiß das es für uns alle schwierig ist anderen zu Vertrauen. Ich habe all die Jahrhunderte nur mit meinen eigenen Brüdern gekämpft in der Schlacht, aber durch den Verrat von unsern Brüdern den Dark Angels zu den Glorreichen Zeiten unseres Primarchen Lemon Russ, ist es klar das wir alle diese Skepsis haben. Ich spreche für mich und mein Rudel wenn ich sage, das ich dem Wort von Dagur und Constantin Vertrauen schenke. Wenn Dagur für Constantin birgt stehe ich zu ihnen mit Wolf und Schwert. " Daraufhin schlug er sich mit beiden Fäusten auf die Brust, so das das Hallen des Aufschlags noch im hintersten Teil des Schiffes zu hören war.

Er dachte sich das wenn jemand einlenken könnte wäre es Grimnar. Er hatte schon positive Erfahrungen sammeln können mit den Grey Knights so wie Dagur auch und er wollte sich auch in diese Reihe einreihen können. Kurz darauf drehte sich Grimnar zu Brik und Dagur. Und sagte dem Sergeant auf der Brücke das er eine Schaltung mit dem Basislager auf Optimus X benötige.

... Thunderhawk " Eisige Nacht " ruft Basislager, bitte kommen. Lord Grimnar hat eine Botschaft...

... Hier ist Kopar aus dem Basislager ich höre " Eisige Nacht "...

Grimnar ging zu seinem Thron und ließ sich auf ihn fallen bevor er antwortete.

" Kopar mein Bruder. Du der schon seit einigen Monaten in diesem System verweilst, sei meine Stimme bei unseren Brüdern. Wir werden direkt zum Feidgebiet vorstoßen. Ich erwarte das mein Streitwagen Vorort sein wird und Lord Brik's Kavallerie einsatzbereit ist, der Sergeant gibt die Position durch. Wir verlieren keine Sekunde mehr. Grimnar Ende "

Nach dem seine Worte seinen Mund verließen sah man wie sich ein lächeln breit machte. Sowie auch bei Wolflord Brik und wenn Dagur hätte sichtlich lächeln können wäre es wohl dort auch zu sehen gewesen. Die Blicke von Grimnar und Brik trafen sich und es bedurfte keiner weiteren Worte. Birk war sehr froh über die Entscheidung.

.... Lord Grimnar wir sind fast da. Ankunft in T-Minus 10 Minuten....

Grimnar stand auf, nahm seine Axt und machte sich bereit für die Ankunft.

" Dieses Bündnis ist eine Beleidigung an einfach alles für das wir als Marine stehen. Schlachtet sie alle ab diese widerlichen Ketzer. Am Ende des Tages werden wir diesen Abschaum bis auf den letzten Mann vernichtet haben. Möge Russ eure Waffe sein die den Feind durchtrennt. "

... T-Minus 3 Minuten ...

" Macht euch bereit wir springen in das Herz des Feindes. Männer zu den Landungskapseln es beginnt und ich hoffe das wir auf Constantin und seine Elite Garde zählen können. Ansonsten bleibt mehr für uns "

neuss40k am 25.6.15 22:21, kommentieren

Prae Pugnam Templum Imperium Primum  Leman Russ


Eine Vyper schoss über den Dschungel hinweg, über die dampfenden Wogen in denen das Leben tobte. Und das im wahrsten Sinne das Wortes: Wer aus einer Laune der Evolution dazu verdammt war kleiner als ein Kampfpanzer zu sein, lief Gefahr von riesigen Echsen zertrampelt zu werden. Xhebalanque der Eldar Autarch 

befand sich zurzeit auf dem Schützensitz  der Vyper. Das elegante Antigravfahrzeug näherte dich 

einem Gebiet mit Mangroove. Xhebalanque gab seinem Piloten ein Zeichen und lies sich vom Fahrzeug fallen.Kurz vor dem vermeintlichen Aufschlag aktivierte er durch einen Psionischen Impuls seine Falkenschwingen.

Wie eine wütende Hornisse  flog er über den Fluss. Ein großes gepanzertes Reptil schnappte nach ihm aber es war viel zu langsam.


Xhebalanque wollte den Kopf wenigstens einige Minuten frei bekommen. Die Vorrangegangenen Ereignisse der lezten Tage

hatten sich selbst mit den Mitteln der Runenproheten und Leser nicht vorhersagen lassen. Dies beunruhigte ihn.

Durch eine geschickte Bewegung wich er einer freihängenden Luftwurzel aus.

Zunächst einamal war der ganze Planet in Aufruhr anstatt verlassen zu sein. Es würde höchstens noch einige Monate dauern

bis dieser Planet seine Athmosphäre nicht mehr halten könnte, was ihn innerhalb von wenigen Stunden in einen leblosen Felsen 

verwandeln würde.


Dennoch plötzlich war fast alles was das Imperium an unterschiedlichen militärischen Organisationen aufzubieten hatte

vor Ort und Marschbereit, selbst das Mechanikum hatte Truppen entsandt.

Was glaubten sie hier zu finden? Was brachte sie sie dazu diesen Aufwand zu betreiben wonach suchten sie ? 

Waren sie vom Chaos korrumpiert? Hatte der Dämon auf dessen Spur er sich befand nicht nur versucht für die Eldar ein Falle zu stellen sondern für sie alle?

Xhebalanque ging noch tiefer , sodass die Füße seiner Rüstung das Wasser streiften. Sein Streifzug durch seine Gedanken wurde jäh unterbrochen als,

Geräusche die nicht zum üblichen Geschrei der Tiere aus dem Urwald gehörten an seine Ohren drangen.


Wenig subtil rollte ein Militärkonvoi über den weichen Boden in Flussnähe, der sich sofort in Schlamm verwandelte.

Wie der Autarch erwartete grub sich sofort einer der Leman Russ Kampfpanzer tief in den Schlamm. Kurz darauf 

kam aus einem weiter hinten liegendem Teil der Kolonne eine Chimäre mit Bergeausrüstung hervor um den Panzer zu befreien.

Xhebalanque lachte sich ins Fäustchen als sie ebenfalls stecken blieb.


Etwas lies ihn innehalten. Aus dem Dickicht kam ein Schatten hervor. Als er näher kam wurde dessen Gestalt deutlicher. Ein Spacemarine in Eisblauer Rüstung. Seine Insignien waren eindeutig. Dieser war ein Spacewolf. Der gepanzerte Hüne zog ohne größere Probleme die Chimäre aus dem Schlamm, kurz darauf war auch der Leman Russ befreit.


Der Autarch sendete alamiert einige kurze psionische Nachrichten an seine wichtigsten Untergebenen : Iralieth und Lazareth. Es dauerte nur einen kurzen Moment bis die Antworten des Propheten und des Runenlesers seinen Geist berührten.

>>Die Spacemarines von Fenris scheinen auf der Suche nach den Ruinen weiter im Norden zu sein<<>>Wir haben sie bereits eingenommen, darunter befindet sich ein großer Komplex ausTunneln Kammern und Gängen.<< Überlagerte sich der Gedankenstrom des Runenlesers mit dem des Propheten >>Mehr als einmal hat das Chaos seine Fänge nach diesem Ort ausgestreckt, wir sollten diesen Ort haltenbevor diese grobschlächtigen Menschen in ihrer Unwissenheit alle Spuren vernichten, die uns weiterhelfen könnten<<

Der Eldargeneral bestätigte den Vorschlag bevor dieser die Verbindung unterbrach.


In der Zwischenzeit waren immer mehr Soldaten begleitet von Spacemarines an das Flussufer gelangt. Darunter auch ein Wolfsrudel der Space Wolfes , denen das tropische Wetter sichtlich nicht bekam. Während die Imperialen Soldaten ausrüstung transportierten hielten die Spacemarines die hiesige Fauna mit ihren Boltern in schach.


>>Äußerste Vorsicht ist geboten<< dachte Xhebalanque ehe er zu seinen Truppen zurückkehrte.

Sein anderer Gedanke galt Lazareth, dem Anführer einer Einheit Gardisten, die ihm schon einige Male ausgeholfen hatte. Lieber wäre es ihm gewesen wenn sie sich endlich entschlossen hätten einem der Aspektschreine beizutreten zum Beispiel den Kriegsfalken bei denen er selbst die längste Zeit verbracht hatte.

Vielleicht würde er bald einige von ihnen dazu überreden können doch zunächst:


Blut fließt. Zorn brennt Tod erwacht Krieg ruft!

Max am 25.6.15 16:08, kommentieren

Zug1 Necrons/Tyraniden

Kapitel 1              Necrons / Tyraniden

 

*** Optimus X, Planetenoberfläche, Commando-Monolith 1110101 ***

 

Die Brücke des Monolithen war in ein schwach grünes Licht gebettet. Illuminor Szeras, Overlord Xerubion und 10010110011 standen um eine Holokarte der Planetenoberfläche und beobachteten die Bewegungen der verschiedenen Fraktionen. Xerubion war als einer der letzten Necrons aus dem Hyperschlaf erwacht, was ungewöhnlich und ineffizient war. Eigentlich hätte es Xerubion sein sollen, der auf die Signale der Überwachungseinheit reagieren und die Aktivität des Orbs hätte melden müssen. Doch augenscheinlich hatte er dies ignoriert, oder hielt es für unwichtig. Schlußendlich schadete es seinem Ansehen deutlich. Schon damals, bei der Erstürmung des Tempels vor tausend Jahren, hatte er die Fähigkeit der Einheimischen zur Manipulation und Interaktion mit dem Warp unterschätzt, was viele Verluste unter den Necrons zur Folge hatte. So langsam schienen sich Fehler bei Xerubion zu häufen. Vielleicht waren einige Subroutinen fehlerhaft, oder er hatte die falschen Algorithmen priorisiert. Schlussendlich war seine Position geschwächt, und die von 10010110011  wurde immer stärker. Er hatte den entscheidenden Schlag im Tempel geführt, er war der Anführer des Spezialtrupps, und er hatte Szeras wegen des Orbs kontaktiert. Das wusste auch Xerubion.

 

Seit einigen Stunden schon betrachteten die drei die Holokarte und die Truppenbewegungen der Feinde. Illuminor Szeras hielt den grünlich schimmernder Orb immer noch in seiner linken Hand, er hatte ihn seit dem Mond nicht abgelegt. Die erwachten Necron-Krieger hatten sich vor einigen Stunden in Ihr Landungsschiff begeben und den Mond gen Optimus X verlassen. Nun verharrten sie regunglos außerhalb der Landungsklappen, warteten stoisch auf Befehle.

 

Doch diese kamen nicht. 10010110011 war ratlos. Auf der Karte konnte er das baldige Aufeinandertreffen verschiedener Fraktionen erkennen, unter Ihnen selstame Kombinationen. Nie hätte er es für möglich erachtet dass Menschen und Orks zusammen gegen andere Menschen in die Schlacht ziehen würden. Seine Datenbank Recherche ergab auch keine erklärenden Hinweise, eigentlich wären beide Fraktionsmitglieder erbitterte Feinde. Die daraus resultierende Allianz war in seinen Augen unsinnig, und deshalb schwach.

 

Eine selstame Fraktion aus halb menschlichen und halb kybernetischen Lebewesen verwunderte Ihn fast noch mehr. Die Datenbank ergab kaum signifikante Informationen über diese Spezies, außer dass Sie zu den Menschen gehörte. Das machte auch sie schwach.

 

Am meisten aber irritierte Ihn die Allianz der Eldar und der Menschen. Zwei schwache Völker, vereint um gegen andere Allianzen ins Feld zu ziehen. Das machte durchaus Sinn, auch wenn schwach und schwach nicht automatisch stark machte. Waren die Eldar so dezimiert dass Sie menschliche Hilfe benötigten? Wahrscheinlich. Unglücklicherweise waren die Eldar auf der anderen Seite des Planeten gelandet. Weit entfernt von der Legion. Dies konnte kein Zufall sein. Jedoch war Entfernung relativ, und Zeit spielte für Necrons keine Rolle.

 

Er blickte hinüber zu Illumiro Szears. Auch Ihn verstand 10010110011 nicht. Alle Fraktionen bewegten sich in den Kampf, nur die Legion nicht. Warum?

 

Szeras blickte ihn an. „Ihr habt eine Frage?“

 

Ein Nachteil des kollektiven Gedankenclusters teilweiser autonomer kybernetischer Wesen.

 

„Ja.“ Sagte 10010110011 . „Warum vernichten wir den Feind nicht, ehrwürdiger Illuminor?“

 

„Ihr wagt es den Illuminor in Frage zu stellen?“ entfuhr es Xerubion.

 

Ein kurzes, minimales Aufblitzen in Serazs’s Augen. Er mochte es nicht sich zu erklären, noch musste er dies überhaupt. Aber 10010110011 war der Kommandant der Spezialeinheit, er hatte sich als loyal und effizient erwiesen. Er hatte ein gewisses Recht auf Informationen. Er sollte es nur nicht übertreiben.

 

„Wir haben Zeit. Wir kennen zwar den Feind, jedoch irritiert auch mich die annormale Zusammenstellung der Allianzen. Das daraus resultierende Vorgehen ist schwer vorauszusehen. Wie verhalten Sie sich gemeinsam auf dem Feld, harmonieren Ihre Streitkräfte, wo liegen die Schwachstellen? All dies gilt es zu beobachten und auszuwerten.“

 

Er schritt ein paar Meter um die Holokarte, der Orb leicht hin und her bewegend.

 

„Außerdem interessiert mich wie sich unser unerwarteter Verbündeter schlägt. Trotz unseres Einflusses auf Ihr Kollektiv können wir noch nicht abschätzen in wie Weit sie unseren Befehlen auch tatsächlich folgen. Es wäre töricht ohne dieses Wissen gemeinsam das Schlachtfed zu betreten.“

 

„Außerdem …“ er blickte auf die Holokarte und vergößerte einen Sektor im Norden. Zu sehen waren die Umrisse einer großen Machine, eines Imperialen Ritters umgeben von Infanterie und Panzern. „Außerdem möchte ich sehen was diese Abnormalität in der Schlacht auszurichten vermag. Eine mächtige Maschine, gesteuert von humanoiden Lebewesen, eine Beleidigung, ein Zeichen von Schwäche der Menschen. Wenn die Maschine ein Bewusstein hätte würde Sie sich gegen ihren Erbauer stellen, sie würde sich uns anschließen. So ist Sie nur ein Schoßhund von vergänglichem Fleisch.“

 

Er blickte auf den Orb. „Es wäre ironisch zu sehen wie dieses Konstrukt von der Schwarmflotte vernichtet würde. Von Lebewesen gesteurte Machine kämpft gegen von Maschinen gesteurte Lebewesen.“

 

Ein Klicken ertönte. Unrhythmisch. Kühl. Szeras lachte.

 

Er blickte zu 10010110011.

 

„Danach widmen wir uns den Eldar.“

 

 

 

*** Optimus X, Planetenoberfläche, Nördlicher Sektor 1, Planquadrat 3 ***

 

Schatten huschten durch den Dschungel. Zuerst nur kleine, hüftgroß, zu schnell um sie in der dichten Blätterwand zu erkennen. Aber sie waren zahlreich. Die Schatten wurden größer. Manns hoch. Ein leichter Dunst breitete sich durch den Dschungel aus. Ein Miasma. Die Sicht wurde diesig. Dann größere Schatten. Bäume wurden umgeworfen. Äste kratzten an Chitin Panzern. Der Boden bebte. Noch größere Schatten. Komplette Schneisen wurden geschlagen. Am Himmel waren ledrige Schwingen zu erkennen. Ein Kreischen. Der Schwarm hatte mit der Jagd begonnen.

 

Christian am 24.6.15 17:49, kommentieren

Prolog Astra Millitarium / Ad Mech

Prolog

(18.06.15)Gedanke des Tages:  " Kein Mensch im Dienste des Imperators stirbt in Vergessenheit.“

 

Teilzitat Lexicanum:

Adeptus Administratum

Das Adeptus Administratum ist die Verwaltungsbehörde des Imperiums[…] ist jedoch wahrhaft keine effiziente Bürokratie[…] … Zitat Ende

Wie es möglich war, dass auf Optimus X, 3 Teile des 8. Cadia aufeinandergeprallt sind, darum streiten sich die Gelehrten des Administratum heute noch. Ob ein niedriger Adept die Trennstriche falsch gesetzt hatte, oder sein Vorgesetzter, so wie jeden Tag in dem grausamen Apparat der Bürokratie, das Dokument so abgesegnet hatte, werden wir nie erfahren…

Die Auswirkungen waren jedoch fatal, dieser Vorfall wurde auch aus den Analen des 8. Cadia gestrichen und lediglich dem Großkastellan sind die Fakten und Daten bekannt.

Die Wege des Gott-Imperators sind unergründlich…

 

-Zeit,  1/100/455.M41 (41455 n. Chr.)

-Ort Planet Optimus X

 

Oberst Teel studierte, wie jeden Nachmittag die Daten für die kommende Landung, mit einer Tasse Kaffein in seiner Hand. Seine Jungs übten in den Eingeweiden des Schiffs. Enteraktionen, Kommando Operationen. Standard Verteidigung, Offensive…

Cadianer waren zäh und für den Krieg geboren worden. Von der Kanzel aus konnte er die Formationen beobachten, welche wie ein Uhrwerk funktionierten. Abgetrennt konnte man die Veteranen und Grenadiere sehen. Ihr Tempo glich eher koordiniertem Blitzgewitter. Cadianische Übungen wurden immer mit scharfer Munition ausgeführt, aber die Kasrkin Doktrin diktierte HE-Gewehre. Die Pappkameraden hielten nur eine Sitzung, danach waren die „Tangos“ Fackeln. Dieser Effekt trat auch auf dem Schlachtfeld auf. Gefallene Gegner gingen immer in Flammen auf…

Teel schaute auf sein Holo Blatt.

 

 

 

 

 

Marschbefehl Teilstreitkräfte 8. Cadia, II. Kommandobtl.632 / II. Kasrkinbtl. 40

 

1.   Lage

·         Xenos, Verräter ; Größe/ Stärke unb. , Jeglicher Kontakt ist als feindl. einzustufen

·         Invasion aus dem Orbit und Unterstützung des Mechanicus Kontingentes, zwecks STK? (unbestätigt!) Sicherung  

·         Teilstreitkräfte 8. Cadia, II. Kommandobtl.632 / II. Kasrkinbtl. 40           

2.   Auftrag

Brückenkopf-Bildung auf Optimus X, weitere Sicherung des Raumhafens Hardlys Hoffnung, Unterstützung und Sicherung eines möglichen? STKs?  in Kooperation mit den Mechanicus Kontingent.

3.   Durchführung

·         Eigene Absicht mit geplanter Operationsführung // Unterstützung Mechanicus

·         Sicherung und Gefechtsaufklärung // Orbit + Luftaufklärung // RH Sicherung

·         ABC-Abwehr // Lage unb., Masken sind zu tragen

·         Fliegerabwehr / Flugabwehr // Unterstützung aus dem Orbit, danach Lufthoheit durch RH Hardly

·         Maßnahmen zur Koordinierung // 0800 Zulu-Zeit, OP Code: „Meine süße Celestine “

4.   Einsatzunterstützung

Raumhafen ermöglicht log. Kap. Für weitreichendere Operationen (Kerosin, Basis)

Sicherung des Brückenkopfes

Sicherung des rückwärtigen Raumes

5.   Führung und Fernmeldewesen

Fernmeldeverkehr Rufzeichen „Delta Tango“, Erkennungszeichen „Whiskey 8“,

 

http://fc01.deviantart.net/fs20/f/2007/246/8/6/Imperial_Eagle_by_LionElJonson.jpg

 

Gez. Oberkommando, Cadia 8

Ppa ObKa Creed, i. A. Generallt. Krumme, i. A. General Tarius

 

Mit diesem digitalen Siegel gilt das Dokument als vom Imperator beglaubigt und abgesegnet!

Hass ist des Imperators größte Gabe an die Menschheit

Oberst Teel schaute wieder auf seine Jungs. In 4 Tagen würde Operation „süße Celestine“  starten. Er hatte ein mieses Gefühl…

Teel  ging zum Funkgerät. „Achtung hier Teel an alle Rudelführer“

Alle bestätigten mündlich, die Veteranen und Kasrkin lediglich mit einem Doppel Klicken des Kehlkopfmikros.

„Schema 7 beenden und zu 8 übergehen. Danach Duschen, Verpflegen und für heute freistellen. Anschließend Truppführer zur Besprechung zu mir. Teel Ende.“

Wieder Bestätigungen und klicks.

Teel lies seinen Blick in die Halle schweifen.

Schema 8… Offensive gegen Xenos, Eldar…

sven am 19.6.15 23:45, kommentieren

Prolog Astra Militarium / Eldar Nick

Prolog - Astra Militarum

36. Kjaargengard

"Ernsthaft?"

Das Wort verlor sich in dem großen, dunklen Raum, ähnlich wie die dicken Weihrauchschwaden, die aus verschiedenen kleinen Krügen aufstiegen. Oberst Ingar Pavek legte den Stapel Blätter auf dem  breiten Schreibtisch vor sich ab, dann sah er zu der einzigen Lichtquelle, die den Raum mit schwacher, milichiger Helligkeit erfüllte. Eine im Ansatz erkennbare grüne Kugel, die von riesigen weißen Flecken geschmückt war und deren Ränder eine bläuliche Halo zierte.

An und für sich eine schöne Welt, dachte Pavek. Ein intaktes, wenn auch gefährliches Ökosystem mit Pflanzen und Tieren. Regen der einen nicht verätzte. Ein Himmel, der es erlaubte die Sterne zu sehen.

Kein Vergleich zu dem mit Makropolen und deren Ausläufern überwucherten Kjaargengard. Unter dem von unzähligen Manufakturen geschwärztem Himmel, der von violetten Säureregenwolken durchzogen wurde, gab es nebst den stählernen Städten nur toxische Sümpfe. Pavek schüttelte den Kopf. Die Welt vor ihm nannte man eine Todeswelt, aber seine Heimat hingegen galt als bewohnbare, normale Imperiumswelt.

"Also, ernsthaft?", wiederholte er seine Frage.

"Geben meine Ausführungen ihnen etwa einen Anlass zum Zweifeln Oberst?", die fragende Stimme war kratzend und verzerrt, da sie aus einem Voxgerät kam.

"Eigentlich nicht."

"Und dennoch fragen sie", stellte die Stimme fest.

"Ich bin nur überrascht.“

"Verständlich", räumte Paveks Gesprächspartner ein "Für mich kommen diese Ereignisse genau so unerwartet, aber sie bestärken nur meinen Glauben daran, dass wir richtig sind."

Bevor Pavek einen weiteren Einwand äußern konnte, trat die große Gestalt aus dem Schatten. Die  kunstvoll gearbeitete Servorüstung, der daran hängende Mantel und der überdimensionierte Spitzhut aus Leder verdeckten den Planeten, der durch das Aussichtsfenster erkennbar war.

"Ich habe ihnen gesagt, dass die Jagd nach dem Dämon alles andere als einfach wird."

"Ja", gab Pavek zu.

"Auch mir behagt es nicht gegen so viele mögliche Feinde, grade jenen aus unseren eigenen Reihen, ins Feld zu ziehen, wo wir doch den größten aller Feinde jagen. Aber die Rechtschaffenheit unseres Anliegens wird uns zum Sieg führen. Zum Abschluss unserer Jagd", die mechanische Stimme war ohne Emotion oder Leidenschaft, was den Funken den sie wecken sollte im Keim erstickte.

"Daran will ich auch nicht zweifeln Inquisitor. Nur wieso müssen wir ausgerechnet mit Eldar kooperieren?"

Für einen Augenblick hielt Inquisitor Sündermann inne. Die schwarzen, leblosen Glasaugen der Maske funkelten Pavek an.

"Dort unten sind andere imperiale Regimenter, Mechanicums Einheiten und sogar Astartes!"

Paveks Unbehagen war mehr als offensichtlich.

"Ihre Frage zeugt sowohl von ihrer ergebenen Loyalität zum Imperium, aber auch von der glückseeligen Unwissenheit bezüglich des Handelns von Dämonen, Oberst."

Sündermann ging einige Schritte durch den Raum.

"All dies geschieht nicht ohne Grund. Der Feind hat in seiner endlosen Raffinesse Lügen gesponnen, die all jene, die sich hier nun versammeln, betreffen, ohne dass sie dies wissen. Intrigen, Gerüchte, Verlockungen. Alleine beim Mechanicum reicht es aus, wenn man ein STK erwähnt und sie entsenden ganze Flotten. Welche Motivation auch nötig war, sie wurde gerne gegeben um jeden hierher zu führen."

"Das klingt beinah so, als würden wir in eine Falle laufen", Pavek spürte, wie sich in seinem Magen ein fester Klumpen aus Unbehagen bildete.

"Korrekt", knisterte Sündermann.

"Was?", verwirrt sah Pavek den Inquisitor an.

"Es ist eine Falle. Mit Sicherheit. Aber wo eine Falle ist, muss auch jemand sein der sie stellt."

Der Klumpen in Paveks Magen verdichtete sich langsam zu einem Neutronenstern.

"Allerdings ist diese Falle nicht für uns Oberst."

"Nicht?", seine Frage kam ihm geistlos vor, aber er konnte sich einfach keinen Reim auf alles machen.

"Sie ist für die Eldar."

Mit zusammengezogenen Augenbrauen versuchte Pavek der unergründlichen, mechanischen Maske von Sündermann irgendwas zu entlocken, dass ihn erleuchten würde. Bedauerlicherweise ohne Erfolg.

"Die Eldar wussten von Optimus X und das der Dämon, den wir jagen hier zu sein scheint", begann Sündermann "Sie wussten das diese Welt abgelegen und vereinsamt ist. Ideal für unseren Feind. Die Spuren mussten sie hierhin führen und der Feind wusste, dass sie folgen würden."

"Und da diese Welt so gut wie verlassen ist, hätten die Eldar eigentlich keine Schwierigkeiten gehabt?", versuchte Pavek zu schlussfolgern.

"Genau. Daher sorgte er dafür, dass hier verschiedenste Armeen auftauchten. In all dem Chaos und Krieg, den sie mit sich bringen würden, wäre es ihm ein leichtes gewesen die Eldar zu schlagen oder dafür zu sorgen, dass die anderen Armeen dies tun."

"Verstehe", Pavek nickte langsam.

"Daher", Sündermann trat einen Schritt näher, legte eine der gepanzerten Hände auf seine Schulter "Arbeiten wir mit ihnen zusammen.  Dieser Schritt, wäre zu unwahrscheinlich für den Feind. Er würde nicht damit rechnen. Wir nutzen sie und ihre Fähigkeiten um an das zu kommen, weswegen wir hier sind. Nichts anderes."

"Verstehe."

Auch wenn es schwächer wurde, dass Unbehagen wollte nicht ablassen.

"Dann gehen Sie nun und instruieren Sie ihre Männer Oberst.°

Beinah wie in Trance verließ Pavek den Raum des Inquisitors. Er bekam kaum etwas mit, da seine Gedanken sich überschlugen. Seit Stolzenburg hatte sich so vieles verändert und nun war er angewiesen worden mit Xenos zu arbeiten, deren Hinterhältigkeit legendär war. Das alles um einen Feind zu jagen, dessen Pläne kein Mensch auch nur im Ansatz verstehen konnte. Aber es sollte ihm recht sein.

Tief in seinem Inneren begannen Wut und Rachsucht hoch zu kochen. Die Erinnerungen an die abgeschlachteten Soldaten in Stolzburg kamen wieder auf. Männer die grade erst einen Krieg gegen Orks überlebt hatten, nur um dann in einer perfiden Falle von Dämonen massakriert zu werden. Dennoch haben sie den Sieg davon getragen, ohne dabei seelisch zu brechen. Er erinnerte sich an die wochenlangen Verhöre durch Sündermann. Die Entbehrungen, die Schmerzen, die quälenden Verdächtigungen der Verderbnis anheimgefallen zu sein.

Lautes Zischen riss ihn aus seinen Gedanken. Schwere Kolben bewegten die großen, bronzenen Zahnräder, die das Panzerschott zum Raum öffneten. Ein Schwall abgestandener, aufbereiteter Luft kam ihm entgegen.

Vier Schritte später stand er in einem der hell erleuchteten Korridore des Raumschiffes. Sein Verstand klärte sich auf.

Unweit von ihm stand Major Dunlaug, vertieft in ein Gespräch mit einer Angehörigen der Flotte. Deren rote Gesichtsfärbung verriet, dass sie sich nicht über den Aufbau des Schiffes unterhielten. Erneutes Zischen, dass Schott schloss sich wieder.

Dunlaug sah zur Seite, verabschiedete sich mit einer offensichtlich unpassenden Bemerkung von der Frau und kam auf ihn zu. Das breite Grinsen war unter seinem Bart nur zu erahnen.

"Und mit welchen Befehlen ziehen wie in den Tod?"

"Das wird dir gefallen, glaub mir, dass wird dir gefallen", antwortete Pavek trocken.

"Wer noch Fragen hat, Arm hoch."

Alle Anwesenden hoben den Arm.

"Und wer hat keine Fragen bezüglich der Eldar?"

Die Arme blieben oben. Pavek vergrub das Gesicht in den Händen und gab ein Seufzen von sich. Die versammelten Offiziere des Regiments betrachteten ihn weiterhin.

"Glaubt mir, ich bin genau so glücklich wie ihr, aber Befehl ist Befehl", presste er zwischen den Fingern hervor, während er sich die Schläfen massierte.

"Ein scheiß Befehl ist das, Sir", warf Hauptmann Tjordorn ein.

"Ja, bei allem Respekt vor dem Inquisitor, aber wenn man bedenkt wie lange deren verkackte Verwandtschaft unseren Sektor schon tyrannisiert. Ich meine, das ist doch alles dasselbe Pack. Wo ist der Unterschied?", fügte Master-Sergeant Objron.

"Der liegt im Du...Du...Dunkeln", warf Sergeant Björksin stotternd ein.

Für einen kurzen Moment lachte die Runde, die sich in einem kleinen, stickigen Raum zusammengefunden hatte, um das Briefing abzuhalten. Überall lagen aufgebrauchte Lho-Stäbchen herum, die für die gute Luft verantwortlich waren, während sich in den Ecken leere Flaschen türmten.

"Man der hätte von Pors sein können!", rief jemand. Erneutes Lachen erklang.

Irgendwo fiel eine Flasche vom Tisch. Jemand wollte einen Einwand bezüglich der Astartes einbringen, wurde aber übertönt.

"Björksin, du kennst dich ja mit Dunkelheit aus oder?"

Sergeant Junderak grinste die kleine Frau herablassend an.

"Was soll da..das heißen, Arschloch?"

Der Satz war noch nicht beendet, da sprang Björksin auf um sich auf Junderak zu stürzen. Tjordorn kam ihr jedoch zuvor. Der großgewachsene Mann streckte einfach seinen Arm aus um Björksin wie eine Schranke aufzuhalten. Fluchend drückte sie sich gegen den Arm, während ihre augmetischen Gliedmaßen nach dem anderen schnappten.

"Komm her, da..da.. damit ich dir das bisschen abreißen kann, was dich zum Mann macht!"

"Du wärst doch froh, wenn das dich mal wieder beglücken würde", ätzte Junderak.

"Hey, das ist selbst für deine Verhältnisse mies", bemerkte Dunlaug.

Es war gemeinhin bekannt, das die Streitenden mal ein Paar waren. Bis zu dem Tag, an dem ein Orkboss Björksin den rechten Arm abriss. Den linken Unterarm verlor sie, als sie mit einer Plasmapistole im Dauerfeuer auf die Bestie schoss, bis die Waffe überhitzte.

"Das mit den Augmetiken kann ich ja verstehen, aber der Sprachfehler?", fragte eine künstliche Stimme neben Pavek.

"Zertrümmerter Kiefer, wenn sie lächelt sabbert sie. Das sieht unheimlich aus", beantwortete Dunlaug die Frage, dann sah er zu Tempestor Djorn.

"Djorn?"

"Ja?"

"Wieso haben sie ihren Helm auf?", fragte Dunlaug verwundert.

"Luftfilter, ich rauche nicht."

Der Major nickte.

Inzwischen eskalierte der Streit. Junderak, ein gutaussehender, dunkelhaariger Mistkerl mit gut gepflegtem Bart, konnte es sich nie nehmen lassen seine Spitzen auszuteilen. Deswegen hasste ihn beinah das halbe Regiment, aber bedauerlicherweise war er auch ein verdammt guter Soldat der es wusste, die Leute zu motivieren.

Beschimpfungen und Anfeindungen flogen wie Geschosse durch den schlecht beleuchteten Raum. Kaum einer saß noch. Pavek ließ sie einen Moment lang gewähren. Jedem Kommissar wäre in dieser Situation sicher die Munition ausgegangen, so heillos war sie. Allerdings mussten die Offiziere sich irgendwie abreagieren. Seine Ankündigungen waren harter Stoff gewesen. Auf einer Todeswelt gegen Xenos anzutreten war schon schlimm genug. Aber dann an der Seite von anderen zu kämpfen, mit Aussicht auf Schlachten gegen die Helden des Imperiums, das war zu viel.

Der Oberst stieß einen schrillen Pfiff aus. Beinah sofort hielten die Offiziere inne, setzten sich und schauten sich ein wenig betreten um.

"Nun da wir uns alle wieder gefangen haben", Pavek stützte sich auf den Tisch um aufzustehen "Keinem hier gefällt die Lage, aber deswegen sind wir nicht hier. Wir suchen uns nicht aus wo wir kämpfen und gegen wen, sondern wir erhalten Befehle. Befehle von einer der heiligsten Institutionen des Imperiums, die seit ihrer Gründung gegen die schrecklichsten Bedrohungen der Menscheinheit antritt und kämpft", Pavek machte eine kurze Pause.

Alle sahen ihn erwartungsvoll an. Es war seine Pflicht den Leuten verständlich zu machen, dass der bevorstehende Krieg kein Verrat, sondern eine edel Sache war.  Eine Bürde die ihn innerlich zerriss.

„Und der Wille des Gott-Imperators hat uns hierher geführt um diesen Kampf auszutragen. Auch wenn die Widrigkeiten endlos erscheinen, wir kämpfen gegen den Erzfeind der Menscheint, der durch Lug und Betrug zu diesem Chaos eingeladen hat, während er sich schelmisch grinsend irgendwo auf dieser verkackten Welt verkriecht. Und wir werden ihm dieses Grinsen aus dem Gesicht prügeln, auch wenn wir dafür zwei Mal durch die Hölle gehen müssen!“

Die Spannung schien etwas abzufallen.

„Wir tun es für den Gott-Imperator! Und wir tun es um Vergeltung für das zu nehmen, was in Stolzenburg passiert ist!“

Die Spannung war nun definitiv abgefallen. An ihrer Stelle schlich sich etwas Zuversicht in die Gesichter der Männer und Frauen. Pavek gönnte sich ein schmales Lächeln, dann fiel ihm auf das jemand am Tisch fehlte.

In einem der abgelegenen Teile des riesigen Hangars des Raumschiffs stand eine einzelne, mitgenommene Chimäre. Der Lack war stark in Mitleidenschaft gezogen worden, so dass er überall abblätterte und der blanke Stahl zum Vorschein kam. Ein kleiner Trupp Soldaten stand am heruntergelassenen Panzerschott, dass als Eingang zum Transporter diente und unterhielt sich. Als einer von ihnen merkte, dass Pavek auf sie zuhielt, nahmen sie Haltung an.

„Entspannen sie sich.  Wer von ihnen ist Sergeant Aeddon?“, fragte Pavek in die Runde.

Ein großer, schlaksiger Kerl trat hervor. Außer Uniformhose und Unterhemd trug er nichts, so dass man seinen rechten Arm bewundern konnte, der von seltsamen, dunklen Streifen überzogen war.

„Oberst Pavek“, der Mann salutierte.

„Sie sind also die Einheit, die Sündermann mir zusätzlich zur Verfügung stellt. Sieht so aus, als ob sie schon das ein oder andere Mal im Gefecht waren“, Pavek hielt sich nicht lange mit Floskeln auf.

„In der Tat, Sir. Wobei die Feuerfliegen immer schon ein kleiner, schlagfertiger Trupp waren. So agieren wir am besten. Unabhängig und ungebunden.“

Pavek nickt kurz. Sein Gegenüber hielt sich ebenso wenig mit Floskeln auf. Die Aussage des Sergeants war unmissverständlich.

„Eliteeinheit, hm? Ähnlich den Scions“, bemerkte Pavek ruhig.

„Fast", entgegnete Aeddon "Spezialisten die für eine besondere Art des Kampfes ausgebildet und gedrillt wurden. Einheiten wie die Feuerfliegen werden auf…“

Aeddon kam nie dazu den Satz zu beenden. Paveks Faust schlug so unvermittelt in seiner Magengrube ein, dass alleine die Überraschung ihm die Luft aus der Lunge presste. Die Wucht dahinter tat ihr übriges dazu. Aeddon ging keuchend auf die Knie.

„Ehrlich gesagt, ist mir das scheißegal. Nicht weil ich es nicht respektiere“ er sah die anderen Soldaten an, die ihn finstern anblickten „Sondern weil ich es nicht leiden kann, wenn man sich nicht vorstellt.“

„Was?“, gab Aeddon röchelnd von sich.

„Sie haben schon verstanden. Außer einem Dossier habe ich bislang nichts von ihnen gesehen und bei der Einsatzbesprechung haben sie durch Abwesenheit geglänzt.“

„Sir, wir sind eine…“, Pavek schnitt ihm das Wort ab.

„Sie“, er betonte das Wort „sind nun Teil meines Regimentes und als solcher tanzen sie an, wenn ich pfeife. Sie machen was ich ihnen sage, wann ich es ihnen sage und wie es sage. Ansonsten bleiben sie beim Rest der Truppe. Tun Sie das nicht, trete ich ihnen dermaßen in die Eier, dass Sie sie auf Cadia wiederfinden können. Klar soweit?“, der Tonfall ließ keine negative Antwort zu.

Pavek reichte Aeddon die Hand. Für einen Moment sah der Sergeant sie widerwillig an, dann griff er zu um sich von Pavek aufhelfen zu lassen.

„Klar, Sir“, sagte dieser in neutralem Ton.

„Sehr schön. Wenn ich eines nicht leider kann, dann sind es Einzelgänger.“

„Werd ich mir merken, Sir“, Aeddon holte tief Luft.

„Also, wie war das mit den Feuerfliegen?“, fragte Pavek freundlich.

Bevor Aeddon ihm mehr erklären konnte, unterbrach lautes Rufen ihn.

„Oberst Pavek, Oberst Pavek!“

Ein junger Mann, vielleicht grade mal zwanzig kam angerannt. Offensichtlich ein angehender Flottenoffizier, wenn man der gut geschnittenen Uniform mit den goldenen Brokatsäumen glauben durfte. Wobei Pavek eh der Meinung war, dass die Mitglieder der Raumstreitkräfte dazu neigten selbst dem niedrigsten Dienstgrad pompöse Uniform bereit zu stellen um so beeindruckend auszusehen.

„Sir,“ der Mann holte tief Luft „der Inquisitor lässt nach ihnen rufen. Er sagt, die Eldar hätten den ersten Schritt gemacht.“

„Es geht also gegen Eldar?“, warf Aeddon ein, der den keuchenden Jungen amüsiert ansah.

„Nein, es geht mit den Eldar“, entgegnete Pavek trocken.

„Mit?!“

Aeddon stand die Verwirrung ins Gesicht geschrieben.

„Wären Sie mal bei der Besprechung dabei gewesen, dann wüssten Sie um den Spaß der uns bevorsteht.“

Der junge Kerl schien nicht viel von dem Gespräch mitzubekommen, daher führte er seine Aufgabe fort.

"Außerdem soll ich sagen, dass dort Space Wolves sind, Sir."

Paveks Miene wurde so dunkel wie das Zentrum eines schwarzen Loches. Die Soldaten um ihn herum sahen sich entgeistert an. Für einige Sekunden herrschte eine seltsame, drückende Stille, die selbst die Geräusche im Hangar zu schlucken schien.

Dann richtete sich der angehende Flottenoffizier auf, beschrieb den Aquilla auf der Brust und sagte, anscheinend aus einem fundamentalen Unverständnis gegenüber der Situation, in der sich Pavek befand "Der Imperator beschützt, Herr Oberst!"

"Ja, der Imperator beschützt. Bei dem was uns bevorsteht, wird uns der Imperator ganz sicher beschützen. Ganz sicher."

Nick am 19.6.15 23:42, kommentieren

Prolog Astra Millitarium/ Space Wolves Part II

Fortführung Astra Militarum/ Space Wolves

 

I

Die Offiziere waren im Strategium auf der Brücke derAbsalom um eine holografische Darstellung vonOptimus X versammelt.

„Vor uns liegt eine schwere Aufgabe“, eröffnet MajorMartenus. „Das Aufmarschgebiet für unsere Landung ist festgelegt und markiert. Wir sind zur Unterstützung der Space Wolves hier und werden unsere Befehle genau befolgen. Ich werde Sie nicht anlügen, es wird äußerst schwer! Optimus X ist eine Todeswelt auf der auch der kleinste Fehler tödlich ist. Schärfen Sie das den Männern ein!“

Er schaut in die Gesichter der Männer und sieht grimmige Entschlossenheit. Diese Männer sind allesamt kampfgestählt und haben schon den gefährlichsten Gegnern gegenüber gestanden.

Leutnant Pauk, ein großgewachsener, kräftig gebauter Mann mit einem markanten Gesicht und Kommandeur des 1. Zuges hebt die Hand: „Mit welcher Art Widersacher ist zu rechnen?“

„Scans zeigen eine große Sammlung an Schiffen im Orbit. Neben unseren  und unserer Verbündeter haben wir Schiffe der Imperial Fists und weiterer Imperialer Regimenter identifiziert. Ork – Brokken undTyranidenkapseln wurden gesichtet und ersten Aufklärungsberichten deuten auf weitere Xenos – Aktivitäten auf dem Planeten hin.“

„Keine Sorge Pauk. Sie werden genug Gelegenheit bekommen sich zu beweisen.“ Sergeant Andrimmo, der grauhaarige, hagere Anführer der Späher, sieht Pauk mit einem schelmischen Grinsen an. Martenus Blick wandert langsam durch den Raum bis er sich mit dem von Sergeant Bainer trifft. Der Anführer der Veteranen steht mit verschränkten Armen  auf der anderen Seite des Raumes. Sie nickten sich einander zu. Mehr war nicht nötig, denn sie kämpften seit vielen Jahren bereits zusammen.

Ein Meldeoffizier kommt von der Brücke ins Strategiumgelaufen, knallt die Hackn zusammen und salutiert vor dem Major. „Wir haben ein Signal der Space Wolveserhalten. Sie sollen sich umgehend auf demSchlachtkreuzer Skithblathnir einfinden, Herr Major!“ „Kehren Sie zu Ihren Männern zurück und machen Sie sie bereit. Es wird sehr bald beginnen. Der Imperator beschützt. Wegtreten!“

 

 

 

 

II

Sergeant Bainer gelangte durch die Quartiere der Kompanie zu einem ehemaligen Lagerraum, den er für sich und seine Männer requiriert hatte. Dort prüften sie ihre Ausrüstung, zerlegten und reinigten ihre Waffen und schärften ihre Klingen. Die 10 Männer waren allesamt Veteranen und hatten sich in vielen Feldzügen bewiesen und die schlimmsten Widrigkeiten überstanden.

Als Bainer das Quartier betritt sehen alle von ihrer Tätigkeit auf und schauen ihn an. „Wie sieht es aus Sergeant?“ fragt Soldat Maloy, ein Waffenspezialist mit einer hässlichen Plasmaverbrennung im Gesicht. „Nun, die Musik ist bestellt und wir werden zum Tanz gebeten Ladys!“ Bainer`s Antwort entlockt allen ein dreckiges lachen. „Es wird hässlich. Hässlicher als auf Monthax. Sogar noch hässlicher als ihr Gesicht Maloy!“ Mehr Gelächter folgt. Die Männer machen sich wieder an ihrer Ausrüstung zu schaffen. Auch Bainer ging an seinen Waffenspind und zieht sein Energieschwert. Er betrachtet sein Spiegelbild auf der Klinge. Beim Imperator, denkt er, bald geht es los!

 

III

An Bord der Skithblathnir war es kalt. Sein Atem bildet weiße Wölkchen vor seinem Gesicht während MajorMartenus durch die dunklen Korridore aus gebürstetem Stahl des Schlachtkreuzers der Space Wolves geht. Ein menschliches Besatzungsmitglied     führt ihn den Weg zur Bücke. Oberhalb der Besatzungsränge steht auf einem erhöhten Podest ein gewaltiger Thron aus dunklem Stahl und darauf sitzt der Wolfslord. HaraldDeathwolf, in eine sturmgraue, mit Runen verzierteServorüstung gehüllt, das graue Haar und Bart zottelig am Kopf. Um den Fuß des Throns lauern 2 gewaltige Bestien mit grauem Fell und Fangzähnen so lang wie Bajonette und rasiermesserscharf. Die beidenFenriswölfe Hati und Skoll waren Deathwolf´s ständige Begleiter.

Martenus nahm Haltung an und salutierte vor demWolfslord. „Sie sind der Befehlshaber des menschlichen Kontingentes?“ Die Stimme des Wolflords war nicht mehr als ein tiefes Grollen, wie ein schwerer Wintersturm. „Jawohl, mein Lord! Major Martenus, vom 8. Cadianischen Regiment.“ „Die Sturmseher haben die Zeichen gedeutet und einen Tempel ausgemacht wo einst der Primarch Russ selbst gewandelt ist. Dieser Ort wird durch Xenos heimgesucht. Den schändlichenEldar!“ Der kaum unterdrückte Zorn in der Stimme desWolflords lässt Martenus erzittern, er bemüht sich, es sich nicht anmerken zu lassen. „Wir werden eine Sturmlandung unternehmen um die Eldar direkt zu treffen und zu vernichten. Sie werden Ihre Truppen landen und uns Unterstützen. Ist das klar?!“ „Sehr wohl, mein Lord! Meine Männer sind bereit jederzeit zu landen.“ „Dann tun Sie das. Es gibt Schlachten u schlagen und die Skjalden werden Lieder darüber singen.“ „Mein Lord!“ Martenus knallt die Hacken zusammen, verbeugt sich und kehrt zurück zumHangardeck und zu seiner Fähre. So wird es nun beginnen!  


Martin und Thomas am 17.6.15 23:40, kommentieren

Hintergrund Eldar/ imperiale Armee

Prolog : Der Aufstieg des Mondfalken



Die Sonne brannte auf die roten Dachziegel des Latifundiums. Um die massiv gebaute Villa spendeten Bäume den patrouillierenden Wachposten ein wenig Schatten, dennoch hatte deren Aufmerksamkeit deutlich nachgelassen. Die Hitze lies das Dach knistern wie glühende Holzkohle. Xhlumquan war geübt mit seinen Falkenflügeln über den Posten hinweggeflogen ohne irgendwelche Verdachtsmomente auszulösen. Um dessen sicher zu sein sondierte er hinter einem der Schornsteine verborgen das Land, aber keine Gefahr war aufzufinden, doch bereits jetzt spürte er den unheimlichen Sog den die Schergen jener die Dürstet auf Eldar haben. Selbst die Luft wirkte klebrig. Der schlanke Aspektkrieger begann einige der Dachziegel zu entfernen um sich Eintritt zu verschaffen.Kaum war das geschehen wurde er von den perversen Gerüchen überwältigt

.>> Wie kommt es , dass die Mon-Keigh für so etwas blind sind? Selbst die Tiere meiden diesen Ort<< dachte er sich und schon war durch die Öffnung im inneren des Gebäudes verschwunden.

Kaum war das geschehen rollte eine Kolonne aus mehreren Geländewagen die Kieseinfahrt herauf.


Im inneren wurde der Gestank unerträglich. Die Luft war dermaßen gesättigt mit Moschus das der Geruch beinahe greifbar wurde. Er zückte seine Waffe. Ein meisterlich gefertigtes Energieschwert, älter als das Imperium der Menschheit selbst, dass wie Treiberameisen über die Galaxis herfällt und in seiner Gier nach mehr den dunklen Göttern in die Hände Spielt. Insbesondere diesem.

Bereit jederzeit loszuschlagen folgte der Eldar einem der Korridore unterhalb des Dachbodens.

Einen neue Welle des Ekels erfasste ihn, als Kerzen aus menschlichem Talg die Wände beleuchten, die mit Haut tapeziert worden waren.

Ihm überkam kurz der Gedanke wie sich der häretische Konsul in seinen eigenen Untaten suhlte. Ein Schauer fuhr ihm den Rücken entlang, um sich schließlich in seinem Brustkorb zu einem Klumpen zu versammeln.


Er kam kurz darauf in einen runden Raum ,das in keinerlei Hinsicht darauf schließen lies , dass das Chaos hier die Fäden zog. Dennoch gruben sich die Ranken des Herrn der Freuden sich tiefer in die Seele.

Nun musste er sein Ziel beinahe erreicht haben.

Nun war es an der Zeit die Maske des Krieges aufzusetzen. Schnell änderte sich das Bild, dass er von seiner Umgebung wahrnahm; aus krude behauenen Granitsäulen , Wandvorhängen, Vasen und Geländern wurde ein taktisches Spiel bei dem der der oberste Preis das Töten ist. Das Verlieren der Tod. In diesem Fall käme es deutlich schlimmer Slaanesh würde seiner Seele habhaft werden, sie verschlingen oder auf andere Weise bis in alle Ewigkeit foltern.

Ein kleiner Gedanke und seine Falkenflügel trugen ihn zur Decke empor wo hässliche Fratzen als auch Gargoyle grimmig auf alle jene herabstarren die es wag5ten diesen Raum zu betreten. Der Eldar gesellte sich zu ihnen. Selbst hätte man gewusst ,dass er sich hier versteckte wäre viel Geduld notwendig gewesen ihn zu entdecken.


Kurz darauf betrat das Ziel das Parkett eine Gestalt in einer Kutte. Sie trat in die Mitte des Raumes. Mit einem Mal begann sie obszöne Gebete von sich zu geben. Mit einem Ruck schien sich der Raum zu verändern; die Wände verwandelten sich in windendes lebendes Fleisch , der Boden verfärbte sich und bildete das Symbol der Nemesis der Eldar, das von Slaanesh.

Die Gestalt warf die Kutte von sich , sodass sie nun nackt durch den Raum tanzte. Zunächst war sie noch als Mensch erschienen , doch nun brachen die Anzeichen eines Dämons durch die Haut: Krallen, Klauen, Mäuler, Zungen und andere Extremitäten alle nach Aufmerksamkeit verlangend.

Schmatzend kam ein Öffnung in einer der Wände zum Vorschein. Sie spuckte Gefangene in den Raum dem sicheren Tod entgegen. Einer der langsam und qualvoll sein würde.

Manche kreischten in Panik , Kinder weinten anderen hatte man bereits den Kehlkopf entfernt und durch einen unbekannten Foltermechanismus ersetzt.


Die Kriegermaske war von dem Geschehen am Boden völlig unberührt. Nachdem sich der Dämon sich bereits an mehreren Opfern vergnügt hatte fing er an die Haut eines der noch lebenden vor den Augen der anderen abzuschälen. Irgendwie sorgte er dafür das die Haut immer wieder nachwuchs um seinem Opfer mit der Vorgänge noch erleseneren Schmerz zu bereiten.


Ohne Vorwarnung stürzte sich der Kriegsfalke der bis zu diesem Moment unter der Decke geschwebt hatte einem Rachengel gleich auf das Monster. Die Überraschung war perfekt.

Die Klinge fuhr dem Dämon durch den Laib . Dieser heulte voller Ungläubigkeit auf als er bemerkte was da sich in die Höhle des Löwen gewagt hatte. Voller Freude erbebte das vielgliedrige Monstrum vor Ekstase als es mit seinen Klauen auf den Aspektkrieger einschlug. Dieser jedoch konnte sich wehren indem er dem Slaanesh-Dämon noch einige weitere Hiebe beibrachte, doch hatte er seine Ausdauer unterschätzt und wurde in die Defensive gedrängt.


Unangekündigt wurden die Türen geknallt was dazu führte, dass die Szenerie zurück in die Realität sackte. Plötzlich geschwächt wurde der Dämon erneut von der Energiewaffe des Eldar getroffen und den Lasergewehren der Inquisitionsgardisten. Unter infernalischem Lärm frustriert darüber , dass seine Existenz im Realraum vorzeitig beendet wurde löste das sich Wesen auf ohne einen Hinweis darauf das es jemals Pein über die Welt gebracht hatte.


Hinter den Gardisten rückten zwei Gestalten auf, sein Autarch Xhebalanque und der Inqusitor Sündermann. Der Autarch trug ebenfalls ein Energieschwert bei sich und trug auch eine Rüstung des Falkenaspektes. Sein Gesicht war zurzeit unter einer Bansheemaske verborgen, angeblich war das der erste Kriegerpfad den er beschritten hatte, so erzählte sich man. Auch dem Iquisitor konnte weder Mensch noch Maschine eine Gefühlsregung ablesen , denn auch dieses war unter einer Maske verborgen. Der Rest von ihm war ebenfalls teuer durch eine Plattenrüstung vom Rest der Welt abgeschirmt.


>>Euer Wissen hat sich als nützlich erwiesen Eldar<< kam es vom Inquisitor.

>> Ich stehe zu meinem Wort . Ich werde einige Mittel bereitstellen und für freies Geleit sorgen bei

Eurer Suche auf Optimus X. Allerdings kann ich für nichts garantieren was auf der Oberfläche des Planeten geschieht <<


Menschen und Eldar gingen zusammen fort und kamen nie wieder.

Max und Nick am 17.6.15 23:26, kommentieren